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Thema: Das Spiel - eine Geschichte

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wechsle zu
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
Das Spiel - eine Geschichte

Hallo an alle,

ich habe vor einiger Zeit mal eine Geschichte geschrieben, die ich gerne - in Abschnitten - hier posten würde. Sie spielt mit den Dingen, für die ich mich schon lange begeistere, ist zum Teil wirklich passiert, aber auch zum Teil fiktiv. Ich würde mich über Rückmeldungen freuen....

02.06.2018 um 17:23 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Hier dann mal der erste Teil:

Vorbemerkung: Die folgende Geschichte hat sich teils tatsächlich ereignet, zum Teil hat meine Fantasie sie etwas ausgeschmückt bzw. etwas dazu erfunden. Für mich spielt das keine große Rolle, ich hoffe Euch gefällt es trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen). Vielleicht ist es für den Leser ja auch spannend, sich vorzustellen und/oder auszumalen, was an der Geschichte Wahrheit ist und was Fantasie. Kommentare sind willkommen.
P.S.: Von Nachfragen wegen der Fotos oder des Videos bitte ich abzusehen, diese kann ich mit Rücksicht auf C. (deren Namen in Wirklichkeit anders anfängt ) nicht herausgeben.
So, und jetzt geht´s los, viel Spaß beim Lesen!


Teil 1

B.: Ich hatte C. bei unserem letzten Telefonat gefragt, ob sie Lust hätte, am kommenden Wochenende ein „Spiel“ zu spielen. „Ein Spiel?“ fragte sie, „was für ein Spiel denn?“ Ich antwortete nur: „Vertrau mir, es wird dir gefallen.“ Sie zögerte nur kurz und sagte dann zu. Ich sagte ihr noch, dass sie mich am Freitag um 15:00 Uhr in ihrer Wohnung erwarten solle, und legte dann auf.
Wir hatten in unserer Beziehung bisher schon viel Spaß gehabt, zumal C. gerne und oft s**y Outfits trägt. Auch einige nicht „ganz normale“ Dinge wie Fesselspiele hatten wir an uns gegenseitig ausprobiert, selfbondage oder gar mein Faible für Crossdressing hatte allerdings bis heute noch keine Rolle gespielt. Das wollte ich ändern, auch wenn ich ein wenig „Manschetten“ hatte, meine Vorliebe für Dessous, Nylons, High Heels und körperbetonte weibliche Kleidung am eigenen Körper einer anderen Person zu offenbaren.
Dafür hatte ich mir auch etwas ganz besonderes ausgedacht. Nachdem ich alle Vorbereitungen getroffen hatte, fuhr ich am Freitag nachmittag zu C´s Wohnung und klingelte Punkt 15:00 Uhr an Ihrer Tür. Sie öffnete, und ich gab ihr die vorbereitete Tasche und einen verschlossenen Briefumschlag mit dem Kommentar: „Öffne den Umschlag erst, wenn ich wieder weg bin.“ Ein kurzer Kuss, und weg war ich.
Wieder im Auto, das so geparkt war, dass es nicht auffiel, ich aber freie Sicht auf C´s Hauseingang hatte, legte ich mir den Camcorder auf dem Beifahrersitz bereit und wartete.

C.: Nachdem B. mich gefragt und ich zugesagt hatte, am Wochenende ein Spiel zu spielen, machte ich mir die ganzen Tage bis Freitag Gedanken, was denn da wohl auf mich zukommen würde. Mir ging alles Mögliche durch den Kopf, da wir ja schon einige frivole Spielchen miteinander getrieben hatten. Jedenfalls wurde ich zunehmend nervöser, je näher der Freitag nachmittag kam.
Um Punkt 15:00 Uhr klingelte es an meiner Tür. Draußen stand B., drückte mir eine Tasche und einen Umschlag in die Hände und verschwand sofort wieder. Neugierig schloss ich die Tür und öffnete den Umschlag. Drin war ein Bogen Papier, und darauf stand:

Liebste C.!
Ich freue mich, dass du das Spiel mitspielen willst. Ich hoffe, es wird dir genauso viel Spaß machen, wie ich schon bei der Vorbereitung hatte und auch weiter haben werde. Hier erst mal einige Vorbemerkungen:
du findest in der Tasche mehrere Umschläge und Päckchen, welche nummeriert sind. Darin wirst du Anweisungen finden, welche du zu befolgen hast. Keine Angst, es sind keine „unmöglichen“ Sachen, die ich von dir verlange. Solltest du trotzdem einzelne Dinge nicht tun wollen, lässt du sie sein, mit eventuellen späteren Kompensationen ist dann aber zu rechnen .

C.: Jetzt war ich erst recht neugierig geworden. Also her mit Päckchen Nr.1 und aufgemacht: Darin war ein Diktiergerät, eine kleine Digitalkamera mit Ministativ und ein Bogen mit meinen ersten Anweisungen:

1. Mit dem Diktiergerät sollst du Deine Gedanken während des Spiels festhalten
2. Mit der Kamera sind entsprechende Fotos zu machen, um das Befolgen der Anweisungen zu dokumentieren
3. Such dir drei bis vier s**y Outfits zusammen, die wir im Lauf des Wochenendes benutzen könnten und packe sie in eine große Reisetasche, in die du auch Deine Fesselutensilien verstaust
4. Leg folgende Dinge separat zurecht: ein schwarzes Korselett mit Strumpfhaltern, schwarze High Heels, einen engen Rock (bis etwa eine Handbreit oberhalb der Knie), ein dazu passendes enges Oberteil
5. Pack diese Dinge mit den weiteren Umschlägen und Päckchen in eine Umhängetasche
6. Dein momentanes Outfit bleibt zum jetzigen Zeitpunkt dir überlassen
7. Verlasse die Wohnung, lege die Reisetasche in den Kofferraum, die Umhängetasche auf den Beifahrersitz, setze dich hinter´s Steuer, dann öffne Umschlag Nr.2
Ach ja, du solltest vielleicht eine Regenjacke mitnehmen, wer weiß, wie das Wetter wird.....

C.: Tja, da stand ich nun und wusste immer noch nicht so genau, was auf mich zukam. Aber was solls, ich hatte A gesagt, als wollte ich auch B sagen. Also suchte ich mir erst mal mein „Equipment“ und die entsprechenden Klamotten zusammen und breitete alles auf dem Bett aus. Davon erst ein Foto. Alles in die große Reisetasche und weiter zum nächsten Schritt:
Zuerst das schwarze Korselett und die schwarzen Heels mit dem 10cm-Absatz in die Umhängetasche gepackt, dann den dunkelgrauen, sehr engen Rock und einen dünnen fast durchscheinenden engen Pulli in Anthrazit dazu. Warum wohl das Korselett mit Strumpfhaltern, aber keine Strümpfe? Ich werde es wohl im Laufe des Tagesherausfinden… Zum Schluss noch Diktiergerät, Kamera und die restlichen „Anweisungen“ in die Tasche. Blieb die Überlegung, was ich jetzt anziehen sollte: Erwartet er etwa schon ein s**y Outfit? Nach kurzer Überlegung (ich würde wohl sicher das ganze Wochenende in zwar s**y, aber auch nicht unbedingt bequemen Klamotten zubringen) entschied ich mich für bequeme Jeans mit Sneakers und Pulli. Ach ja, zu guter letzt noch die Regenjacke (warum bloß, es war ein trockener, wolkenloser Tag) über den Arm, Papiere und Schlüssel geschnappt und runter zum Auto.

02.06.2018 um 17:25 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von andxxxxxxx
20 Beiträge bisher
andreassht
re: Das Spiel - eine Geschichte

Der Anfang ist ja schon spannend, bitte weiter schreiben.

03.06.2018 um 11:36 Profil eMail an andreasshtEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von knexxxxxxx
8 Beiträge bisher
knebel_fan
re: Das Spiel - eine Geschichte

sehr schön... gespannt, wie es weitergeht

03.06.2018 um 15:12 Profil eMail an knebel_fanEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

hier dann mal....

....Teil 2

B.: Da, jetzt geht die Tür auf, und C. tritt auf die Straße. Schnell die Kamera bereitgemacht und draufgehalten, bis Sie in Ihrem BMW sitzt. Eigentlich schade, dass sie sich für ein „normales“ Outfit entschieden hat, aber das werden wir ja bald ändern. Gut, sie hat auch die Regenjacke dabei. Jetzt sitzt sie in Ihrem Auto und spricht in das Diktiergerät. Danach nimmt sie den Umschlag Nr.2 aus der Tasche und öffnet ihn. Darin ist die 2. Anweisung:

1. Fahre zum Einkaufszentrum und parke auf Parkplatz Nr. 6 soweit abseits wie möglich, dort öffne Nr.3

Jetzt aber nichts wie los, damit ich vor ihr am Einkaufszentrum bin!


C.: Nachdem ich meine ersten Gedanken und Gefühle aufs Band gesprochen hatte, fuhr ich los in Richtung Einkaufszentrum. Dort angekommen, suchte ich mir den am weitesten von den Läden entfernten Parkplatz, der auch hinter einigen Büschen etwas sichtgeschützt lag (wer weiß, wofür...). Her mit Umschlag Nr.3:

1. Nimm die Tasche und die Jacke und geh ins Einkaufszentrum
2. Geh zu Woolworth in die Damenstrumpfabteilung
3. Dort kaufst du je zwei Paare Damenstrümpfe der Marke „Duft der Rose“ in den Farben schwarz und perle, also insgesamt 4 Strumpfpaare
4. nach dem Bezahlen öffne Umschlag Nr.4

C.: Nachdem ich fast 5 Minuten gebraucht hatte, ins Einkaufszentrum zu kommen, suchte ich nach Woolworth, wo ich in der Strumpfabteilung nach den genannten Strümpfen suchte. Ah ja, hier waren sie ja. Ich nahm eine Packung in die Hand und begutachtete die Strümpfe. Diese schienen wie echte Nylons zu sein, nur ohne Naht. Jetzt war auch klar, warum ich keine Strümpfe von mir einpacken sollte. Da hatte ich ja jetzt ein Problem: Welche Größe sollte ich nehmen? Da ich sonst immer leicht elastische Strümpfe trage, nehme ich immer eine relativ knappe Größe wegen der Passform und um einen faltenfreien Sitz zu haben. Also entschied ich mich für eine Nummer größere Strümpfe, um sicher zu sein, dass sie lang genug sind, damit die verstärkten Ränder nicht unter dem kurzen Rock zu sehen sein würden. Also je zwei Paar in schwarz und Perle und ab zur Kasse. Danach suchte ich mir ein ruhiges Plätzchen, um den nächsten Umschlag zu öffnen.


B.: Ja, der Parkplatz ist gut! Nachdem C. in Richtung Einkaufszentrum gegangen ist, gehe ich ihr in ausreichendem Abstand hinterher, mal sehen, ob ich unauffällig etwas filmen kann. Jetzt kommt sie mit einer Tüte aus Woolworth raus. Sie geht in Richtung Karstadt, jetzt setzt sie sich auf eine Bank in dem Mittelgang und holt den nächsten Umschlag aus der Tasche:

1. Such dir eine Umkleidekabine
2. dort ziehst du dir das Korselett an und dazu die neu gekauften Strümpfe in der Farbe Perle (kein Slip!), dann die Heels, den Rock und das Oberteil
3. die anderen getragenen Sachen packst du in die Tasche
4. anschließend gehst du zum Durchgang zwischen C&A und Quelle, dort ist eine relativ geschützte ruhige Ecke
5. dort öffnest du das Päckchen Nr.5


C.: Ich schaue mich um und überlege, wo ich eine Kabine aufsuchen kann, ohne besonders aufzufallen. Ja, bei H&M wird es gehen, also gehe ich dorthin und zu den Anproben. Dort ziehe ich mich erst mal ganz aus und mache wieder ein Foto. Dann zuerst das Korselett übergezogen und die Packung mit den hautfarbenen Strümpfen geöffnet. Langsam ziehe ich den ersten Strumpf über meinen linken Fuß und dann am Bein hoch – wie glatt und weich sich der Strumpf anfühlt! An den Strapsen befestigt und das gleiche mit dem rechten Bein. Es ist ein ganz eigenartiges Gefühl mit diesen Strümpfen, ganz anders als mit meinen sonstigen Nylons, viel glatter, bei Bewegungen schlagen sich kleine Falten an Fußrücken und Kniekehlen. Mit der Größe habe ich aber goldrichtig gelegen! Jetzt in die Schuhe geschlüpft und erst mal einige Fotos gemacht, incl. Einige Detailaufnahmen (B. soll richtig ins Schwitzen kommen, wenn er die Fotos sieht). Dann den engen Rock angezogen und den Reißverschluß geschlossen, anschließend das Oberteil drüber: fertig! Die alten Klamotten in die Tasche und raus geht’s. Hoppla, das ist aber ein ganz anderes Gehen als vorher! Bei jedem Schritt reiben die glatten Nylons aneinander und wegen des engen Rocks kann ich nur ganz kleine Schritte machen (der Schuft, jetzt weiß ich auch, warum ich so weit weg parken sollte!). Ich verlasse H&M und sofort merke ich den Unterschied: auf einmal starren mir die Männer hinterher, einige pfeifen bewundernd, die Frauen dagegen reagieren sichtlich sauer und genervt. Das alles zusammen führt dazu, dass ich zunehmend erregt werde, ich fühle, dass sich zwischen meinen Beinen eine gewisse Feuchtigkeit bildet; und das alles ohne Höschen!

05.06.2018 um 22:26 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

und heute dann...

...Teil 3

B.: Da: Sie kommt aus H&M gestöckelt, langsam einen Fuß vor den anderen setzend, unfähig, größere Schritte zu machen. WOW, was für ein Anblick, es wird mir schon ganz anders, und meine Hose scheint mir zu eng zu werden. Aber es scheint nicht nur mir so zu gehen, fast alle anderen Männer in der näheren Umgebung können gar nicht anders, als sich den Hals zu verrenken, um nur ja nichts zu verpassen. Vorsichtig, um nicht entdeckt zu werden, schleiche ich hinter ihr her in Richtung C&A. Dort stöckelt sie jetzt in den genannten Durchgang zum Parkplatz und schaut sich um, ob sie ungestört ist. Jetzt holt sie das Päckchen mit der Nr.5 heraus und öffnet es. Jetzt kommt der entscheidende Moment: wird sie sich trauen?


1. In dem Päckchen findest du einen Ballknebel, einen Notizblock und einen Kuli
2. Wenn du dich traust, lege den Knebel an (jetzt wird die Regenjacke gute Dienste leisten )
3. Der Notizblock ist als Ersatz für das Diktiergerät gedacht, da du ja von nun an nicht mehr sprechen kannst
4. Geh zurück zum Auto und öffne dort den nächsten Umschlag


C.: Wo zum Kuckuck ist jetzt C&A? Ah, da ist ein Lageplan: Mist, das ist ja fast am entgegengesetzten Ende des Einkaufszentrums! Na gut, auf zum Spießrutenlauf. Auf dem ganzen Weg dorthin habe ich das Gefühl, von Blicken durchbohrt zu werden, einerseits ist das unangenehm, andererseits trägt es noch zur weiteren Erregung bei. Ah, dort ist es, ich gehe in den Durchgang, gegenüber ist ein Parkplatz, aber tatsächlich ist es dort relativ ruhig. Ich nehme das Päckchen mit der Nr.5 und öffne es. Nein! Da ist ein Ballknebel drin. Nachdem ich die Anweisung gelesen habe, beschleichen mich erste Zweifel: soll ich es wagen? Ich müsste durch fast das ganze Einkaufszentrum zurückgehen und dann noch mindestens 10 Minuten mit dem engen Rock bis zum Auto, was, wenn mich jemand mit dem Knebel sieht? Aber, wenn ich es nicht tue, was wäre dann wohl die angedrohte Kompensation? Nach einigen Minuten Überlegung entscheide ich mich für das Risiko, ein letzter Blick in die Umgebung und – Mut zur Lücke – den Ballknebel angelegt und schnell die Regenjacke angezogen und die Kapuze aufgesetzt (jetzt weiß ich auch, warum ich die Jacke mitnehmen sollte...), gut, dass die Kapuze den Mundbereich fast komplett abdeckt. So, jetzt mache ich mich auf den Weg zurück zum Auto....



B.: Sie hat es tatsächlich gewagt! Ich hatte ja so meine Zweifel....Um so besser, jetzt macht sie sich auf den – langen – Weg zurück zum Auto. Ich bekomme von hinten einige gute Shots hin. Nach fast 15 Minuten beim Auto angekommen, nimmt sie die Kamera mit dem Stativ und macht – brav, brav – einige Fotos. Jetzt setzt sie sich ins Auto und öffnet den Umschlag Nr.6:

1. Fahre zum nächstgelegenen Baumarkt
2. Dort kaufst du eine Kette von etwa 1,5 Meter Länge und zwei Vorhängeschlösser
3. Wenn du den Knebel dabei drin lässt, bekommst du 5 Bonuspunkte
4. Zurück im Auto, öffne den nächsten Umschlag


C.: Ich bin total geschafft vom Rückweg zum Auto, ich hatte das Gefühl, dass mich jeder anstarrt (bei Gelegenheit werde ich mich revanchieren!). Trotzdem nutze ich den abgelegenen Parkplatz, um einige Fotos von mir in meinem Outfit zu machen, sogar ohne Jacke und Nahaufnahmen mit Ballgag. Ich steige ins Auto ein und öffne den nächsten Umschlag. Der Schuft! Was soll das mit den Bonuspunkten? Na, erst mal fahre ich zum nächsten Praktiker.
Dort angekommen, suche ich mir einen günstigen Parkplatz und beobachte zunächst mal die Umgebung und checke, wie viel da los ist. Was soll ich bloß machen? Es ist mittlerweile 17:30 Uhr, und es sind immer noch relativ viele Leute unterwegs. Nachdem ich etwa eine Viertelstunde gewartet habe, nehme ich den Knebel doch raus, bevor ich in den Laden gehe.

09.06.2018 um 14:19 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von knexxxxxxx
8 Beiträge bisher
knebel_fan
re: Das Spiel - eine Geschichte

sehr spannend geschrieben!

10.06.2018 um 14:40 Profil eMail an knebel_fanEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von andxxxxxxx
20 Beiträge bisher
andreassht
re: Das Spiel - eine Geschichte

Wieder sehr schöne Fortsetzung. Warte schon gespannt auf den nächsten Teil.

10.06.2018 um 17:36 Profil eMail an andreasshtEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

und hier kommt...

...Teil 4

B.: Jetzt sitzt sie schon fast 20 Minuten im Auto, wahrscheinlich überlegt sie, ob sie sich traut, geknebelt in den Baumarkt zu gehen. Da, nun tut sich was, sie nimmt den Knebel also doch raus. Allein der Anblick, wie sie mit dem engen Rock und den High Heels aus dem Auto steigt, macht mich schon ganz heiß. Während sie im Baumarkt ist, suche ich mir schnell eine günstige Stelle, um sie beim Herauskommen und auf dem Weg zurück zum Auto filmen zu können. Da kommt sie und stöckelt zu ihrem Auto, wo sie tatsächlich gleich wieder den Knebel anlegt. Jetzt aber nichts wie los, damit ich ausreichend früh an der Hütte bin.... (Die Hütte ist ein etwas abgelegener Wochenendbungalow außerhalb der Stadt, der einem Freund gehört. Während dessen längerer Abwesenheit hatte er mich gebeten, ab und zu nach dem Rechten zu sehen, natürlich hatte er mir die Nutzung erlaubt)


C.: Ich hatte im Baumarkt eine Kette mit mittelgroßen Gliedern und zwei dazu in der Größe passenden Vorhängeschlössern (mit Schnappverschluss) gekauft. Auch hier zog ich fast alle Blicke auf mich, gut, dass ich den Knebel rausgenommen hatte!
Zurück im Auto kam der Ballknebel allerdings gleich wieder rein. So, jetzt den Umschlag Nr.7 (das ist der letzte) aufgemacht, darin ist, zusätzlich zu dem Blatt mit Anweisungen, ein Schlüssel.


1. Fahre zu folgender Adresse: xxxxxxxxx-Str. in yyyyyyyyy
2. Öffne die Tür der Hütte mit dem Schlüssel
3. Innen wirst du den nächsten Umschlag finden


B.: Ich war schnell zur Hütte gefahren und hatte mein Auto etwas weiter weg geparkt, so dass C. es beim Ankommen nicht sehen konnte. Dann schnell die Vorbereitungen komplettiert, d.h. den Camcorder so versteckt aufgestellt, dass er nicht gesehen werden konnte und andererseits das „Spielgelände“ unter dem Haken an der Decke in der Mitte des Wohnraums gut aufnehmen kann, und ihn an die Übertragungskabel angeschlossen, damit ich das Geschehen am Monitor im Nebenraum verfolgen kann. Den Umschlag Nr.8 hatte ich schon vorher auf den Tisch gelegt, zusammen mit den benötigten Seilen und der Augenbinde. Meine anderen Sachen hatte ich im Nebenraum zurechtgelegt. Jetzt musste ich nur noch auf die Ankunft von C. warten.
Nach einer Weile, es war jetzt schon fast 19:00 Uhr, kam C.´s BMW die Straße entlanggefahren. Sie hält vor dem Haus, die Fahrertür öffnet sich, und C. steigt, elegant wie immer, mit ihrem engen Rock und den Heels aus dem Auto. Sie trägt die Regenjacke mit ins Gesicht gezogener Kapuze, so dass ich vermute, dass sie den Knebel immer noch trägt. Jetzt steht sie neben dem Auto und wirft einen prüfenden Blick in die Runde, dann nimmt sie die Umhängetasche aus dem Auto, geht zum Kofferraum, holt die große Reisetasche heraus und schließt den Wagen ab. Dann geht sie langsam aufs Haus zu und streift dabei (vielleicht vermutet sie, dass ich sie beobachte?) die Kapuze ab, so dass ihr hübsches Gesicht mit dem Ballknebel deutlich sichtbar wird. So viel Mut hätte ich ihr nicht zugetraut, auch wenn die nächsten Häuser etwas entfernt liegen. So, jetzt noch schnell die Kamera angeschaltet, dann ab ins Nebenzimmer und die Tür abgeschlossen.


13.06.2018 um 17:57 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

ob der zahlreichen Kommentare und Anfragen... ,-) ......

kommt hier der nächsteTeil:

Teil 5

C.: Wo B. mich wohl hinschickt? Ich sitze im Auto und suche erst mal auf der Karte nach der angegeben Adresse. Diese liegt etwas außerhalb in einem Naherholungsgebiet, so dass ich keine Bedenken hatte, dorthin zu fahren. Dort angekommen, bog ich in die Zielstraße ein, suchte die angegebene Hausnummer und parkte vor dem Haus. Alle Häuser waren eine Art Wochenendbungalows und lagen nicht sehr dicht beieinander. Es war niemand zu sehen, so dass ich mich traute, auf dem Weg zum Haus die Kapuze abzunehmen, nur um B., sollte er mich beobachten, etwas anzuheizen. Jetzt, vor der Haustür, sehe ich den Namen an der Klingel, er ist mir völlig unbekannt. Ich werde unsicher und kontrolliere noch mal die Adresse, sie stimmt aber. Also her mit dem Schlüssel und ausprobiert, tatsächlich, er passt. Nach dem Eintreten schließe ich die Tür und gehe durch den Flur in den Wohnbereich und schaue mich erst mal um. Ich bin in einem etwas rustikal eingerichteten Wohnzimmer mit Essecke und offener Küche, die Fenster sind mit Rollläden verschlossen und es brennt überall Licht. Außer mir ist niemand zu sehen. Links an der Wand ist ein Regal mit Fernseher und Stereoanlage, rechts eine Sitzgruppe, auf deren Tisch ein Umschlag, Seile und eine Augenbinde liegen. Ich stelle Reise- und Umhängetasche an die Seite und lege meine Baumarkteinkäufe auf den Tisch zu den anderen Sachen. In dem Umschlag sind meine nächsten Anweisungen:


1. Leg die Schlüssel der gekauften Schlösser in der Küche auf die Ablage
2. Hänge die Kette mit ihrer Mitte in den Haken an der Decke in der Mitte des Zimmers, so dass die beiden Enden etwa gleichlang herunterhängen, und hänge in jedes der Enden ein offenes Schloss
3. Fessle Deine Beine an Fuß- und Kniegelenken
4. Stell dich unter den Haken und verbinde dir mit der Augenbinde die Augen
5. Fessle dir mit den beiden Kettenenden und den Vorhängeschlössern beide Hände, so dass du mit nach oben gestreckten Armen unter dem Haken stehst


B.: Sie steht am Wohnzimmertisch und liest Ihre letzten Anweisungen, ich kann förmlich spüren, wie sie zögert. Immerhin ist sie in einer ihr völlig fremden Umgebung in einem unbekannten Haus eines unbekannten Besitzers. Wird sie wohl weitermachen? Jetzt geht sie zurück in den Vorraum, wo ich sie auf dem Monitor nicht mehr sehen kann. Als sie zurückkommt, hat sie die Regenjacke ausgezogen, nimmt die Schlüssel und geht in Richtung Küche. Dann nimmt sie die Kette und versucht, an den Haken in der Decke zu kommen – oh, der ist ein wenig zu hoch. Mal sehen, wie sie das Problem löst.


C.: Mist, ich komme nicht an den Haken. Also hole ich mir erst einen Stuhl vom Essplatz. Unter Schwierigkeiten wegen des engen Rocks (die Heels habe ich sicherheitshalber ausgezogen) steige ich auf den Stuhl und hänge die Kette mit den Schlössern in den Haken. Danach stelle ich den Stuhl etwas zur Seite und ziehe die Schuhe wieder an. Einen Moment überlege ich, den Knebel zu entfernen, lasse es dann aber lieber, da ich ihn ja schon für den Einkauf rausgenommen hatte und hierfür schon eine Strafe erwartete. Die Augenbinde hänge ich mir schon mal um den Hals, um sie nachher griffbereit zu haben. Dann nehme ich mir drei Seile, setze mich auf den Stuhl und beginne, mir die Beine zufesseln: Wie angeordnet, beginne ich mit den Fußgelenken, welche ich schön fest zusammenbinde. Weiter in der gleichen Art ober- und unterhalb der Knie. Ich stehe auf, schiebe den Stuhl ganz zur Seite und hüpfe vorsichtig unter den Haken. Die Kettenenden hängen in Höhe meiner Schultern herunter. Ein letzter Blick in die Runde, dann lege ich mir die Augenbinde an und schließe sie ganz eng, damit ich auch ja nichts mehr sehen kann. Ein letztes Überlegen, noch könnte ich zurück.... Aber tatsächlich hat mich die ganze Sache bis jetzt schon so erregt, dass ich einfach weitermachen muss. Ich stelle mich so gut es geht auf die Zehenspitzen, taste nach der ersten Kette, welche ich mir um das eine Handgelenk lege und dort eng mit dem Vorhängeschloss verschließe, so dass mir der linke Arm nach oben gezogen wird, als ich mich wieder normal hinstelle. Jetzt ist es zu spät um umzukehren, also folgt das gleiche mit der anderen Hand. So, das wars dann: Ich stehe in einem fremden Haus, aufgebrezelt mit Nylons, High Heels, engem Rock, aber ohne Höschen, geknebelt und mit verbundenen Augen mit Ketten an die Decke gefesselt, und harre der Dinge, die da noch kommen werden. Schon merke ich, wie es im Schritt noch feuchter wird, als es eh schon war.

17.06.2018 um 10:04 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Klaxxxxxxxxxx
3 Beiträge bisher
re: Das Spiel - eine Geschichte

Wunderbares Kopfkino!
Kann mir gut vorstellen, wie die Dame, das Opfer, fühlt.

17.06.2018 um 20:51 Profil eMail an KlabautermannEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

hier kommt der nächste Teil:

Teil 6

B.: So, jetzt ist es soweit: Mit zunehmender Erregung habe ich der ganzen Prozedur zugeschaut, und nun endlich steht sie da: gefesselt und geknebelt, und kann sich nicht mehr von der Stelle rühren. Übrigens hat sie es „gut“ gemeint mit sich selbst, sie wird durch die Kette gezwungen, ganz gerade zu stehen und kommt mit den Absätzen der Heels gerade so eben auf den Boden. Ich beobachte sie einige Minuten, wie sie sich hilflos in ihren Fesseln windet und dabei ab und zu leise stöhnt. Dann öffne ich vorsichtig und geräuschlos die Tür und mache mit der Fernbedienung die vorbereitete Musik von CD an (Ravel´s Bolero), damit sie die unvermeidlichen Geräusche, die ich verursachen werde, nicht wahrnehmen kann. Dann hole ich leise die Kamera aus dem Versteck und filme erst mal Ihre hilflose Figur im ganzen und in mehreren Naheinstellungen: beginnend mit den gefesselten Händen, dann den Kopf mit Augenbinde und geknebeltem Mund, aus dem schon in den Mundwinkeln leicht der Speichel fließt (sie hat den Knebel ja jetzt auch schon eine ganze Weile drin), dann weiter nach unten, über die gefesselten Beine bis zu den Füßen, die in Großaufnahme besonders gut kommen. Dann die Kamera auf das Stativ gestellt und ausgerichtet. Anschließend schleiche ich mich wieder nach nebenan, wo ich mich umziehe: Zunächst kommt das schwarze Korsett mit den Brusteinlagen, dazu ein passender Spitzenslip. Dann die schwarzen Nylons, natürlich auch „Duft der Rose“ von Woolworth, und die schwarzen High Heels mit 10 cm Absatz. Zu dem engen schwarzen Rock, der etwa in der Mitte der Oberschenkel endet, kommt dann noch das enge Oberteil mit Leopardenmuster. Dann noch ein wenig Duft: Eau de Parfum von Fendi. Leise gehe ich wieder ins Wohnzimmer, wo C. immer noch – natürlich – an der Decke hängt. Die Kamera ein- und die Musik ausgeschaltet, nun kann der Spaß weitergehen.....


C.: So, jetzt hänge ich hier an der Decke und warte. Schon nach einigen Minuten merke ich, wie anstrengend es ist, da ich doch sehr gestreckt werde. Meine Kaumuskeln beginnen zu schmerzen, da ich eine so lange Knebelung nicht gewohnt bin (hätte ich den Knebel doch vorhin für eine Weile rausgenommen!). Da, ein plötzlicher Schreck, auf einmal höre ich Musik. Wurde sie per Zeitschaltuhr eingeschaltet, oder ist jemand im Zimmer? Es ist Bolero von Ravel, diese erotisierende Melodie, die jetzt gespielt wird. Das Stück dauert, wenn ich mich recht besinne, recht lange, und bei meinem momentanen Zeitgefühl und in der Lage, in der ich mich befinde, kommt es mir noch viel länger vor. Nach einer Weile, von jetzt auf gleich, wird die Musik ausgeschaltet, und die eintretende Stille macht mich noch nervöser, als ich eh schon bin. Plötzlich kommen Schritte auf mich zu – klack klack klack – es hört sich an wie Stöckelschuhe. Ich spüre, dass jemand nah vor mir stehen bleibt und spüre einen Hauch von Fendi in der Luft. Wer zum Teufel ist das, der, oder vielmehr die da vor mir steht? Hat B. etwa eine andere Frau dazugeholt, der Schuft? Da ich ja total wehrlos bin, muss ich jetzt sowieso erst mal alles hinnehmen...


B.: Als ich auf sie zustöckele, merke ich, wie sie beim Klacken der Absätze förmlich erstarrt. Ich bleibe dicht vor ihr stehen, jetzt riecht sie mein Parfum, und man kann es ihr im Gesicht ansehen, wie sie überlegt, was jetzt wohl los ist und was weiter mit ihr passieren wird. Ich glaube, ich bin genauso nervös wie sie. Ich streichle ihr leicht über die Arme und die Achseln, sie zittert leicht unter der Berührung. Weiter über die Hüften, dann die Beine entlang bis zu den Füßen. Als nächstes lege ich ihr ein Lederhalsband um und schließe es im Nacken, so dass der Metallring vorn zu liegen kommt.


C.: Ich spüre, wie mir etwas um den Hals gelegt und hinten verschlossen wird. Es fühlt sich an, wie ein breites Halsband aus Leder. Jetzt gehen die Schritte um mich herum, und die Person bleibt hinter mir stehen. Es ist völlig still, sie spricht kein Wort. Mein Rockverschluss wird geöffnet, und langsam wird der enge Rock über die gefesselten Beine nach unten gezogen, bis er auf dem Boden liegt. Ohne Slip fühle ich mich in Gegenwart einer fremden Person nackt und ungeschützt. Jetzt entfernen sich die Schritte in Richtung Küche und kommen nach einem Moment zurück. Ich spüre, wie das Schloss an meinem linken Handgelenk geöffnet wird. Mein Arm wird aus meinem Oberteil gezogen und erneut mit der Kette nach oben gefesselt, aber deutlich lockerer, so dass meine Hand jetzt in Höhe des Scheitels hängt. Das gleiche passiert mit der rechten Hand. Tut das gut, dass die Arme nicht mehr so extrem gestreckt sind! Ich bin jetzt nur noch mit Korselett, Strümpfen und Schuhen bekleidet und frage mich, was wohl als nächstes kommen wird...

23.06.2018 um 13:38 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 7

B.: So, jetzt kann sie sich erst mal ein wenig entspannen, ich gehe zurück und mache ein paar Fotos, ohne Rock und Oberteil. Dann löse ich die Fesseln an Knien und Fußgelenken. Ich befestige eine etwa 80 cm lange Spreizstange erst am linken Fußgelenk, dränge dann ihre Beine auseinander und schließe die andere Manschette um das rechte Fußgelenk. Dadurch kommt sie insgesamt tiefer und die Arme werden wieder mehr gestreckt.


C.: Das mit der Entlastung der Arme war nur von kurzer Dauer, nachdem meine Beine durch eine Stange gespreizt wurden, sind die Arme wieder genauso gestreckt, wie zuvor. Durch das Spreizen fühle ich mich noch mehr entblößt als vorher. Jetzt werden die Schlösser an den Ketten, die meine Arme nach oben ziehen, geöffnet. Die Arme fallen fast von allein nach unten, aber nur, um sofort auf den Rücken gezogen und dort mit einem Seil an den Handgelenken erneut gefesselt zu werden. Dann wird ein Seil zwischen den gebundenen Händen durchgezogen, mit dem die Arme erneut, nur hinter meinem Rücken, nach oben gezogen und an dem Haken fixiert werden, so dass ich mit dem Oberkörper fast waagerecht vornübergebeugt bin. Zusätzlich wird ein Seil vorn durch den Ring am Halsband gezogen und unten in der Mitte der Spreizstange befestigt.


B.: Es ist ein Wahnsinns Anblick, wie sie da mit gespreizten Beinen steht und sich in ihren Fesseln windet. Nach einigen Fotos lasse ich sie erst mal ein wenig zappeln und gehe mit klackenden Absätzen mehrmals um sie herum; das Geräusch alleine macht sie schon extrem nervös. Dann beginne ich, sie an verschiedenen Stellen zu streicheln, massiere leicht ihre Brüste, um dann zu den intimeren Stellen überzugehen. Es dauert nicht lange, und ihre Erregung nimmt deutlich zu, so dass ich erst mal wieder pausiere, was sie mit einem enttäuschten mmmpf quittiert. Ich hole aus dem Nebenraum den Vibrator mit der Kabelbedienung und trete hinter sie. Ganz leicht berühre ich sie mit der Spitze des noch ausgeschalteten Vibrators zwischen den Beinen, was sie zunächst mal zum Erstarren bringt. Dann führe ich die Spitze zum Eingang ihrer Scheide und übe leichten aber zunehmenden Druck aus. Jetzt versucht sie, wegzukommen, aber natürlich vergeblich, sie ist zu gut gefesselt. Langsam führe ich den Vibrator ganz ein, und damit er nicht wieder herausrutscht, wird er mit einem Doppelseil gesichert, welches vorn und hinten zur Taille hochgezogen und mit einem dort um die Taille geführten weiteren Seil verknotet wird. So, jetzt ist alles gesichert, und ich trete zurück, um mein Werk zu bewundern, das Kabel in der Hand.


C.: Meine einzigen noch funktionierenden Sinne sind das Gefühl und das Gehör: ich fühle mich völlig hilflos, meine Hände kribbeln schon ein wenig von dem Zug, dafür kommen mir alle Geräusche um so intensiver vor. Besonders das Klacken der hohen Absätze auf dem Boden hämmert mir ins Hirn.
Vorhin, beim Fesseln der Hände hinter meinem Rücken, hatte ich eine leichte Berührung mit der Person, die mich hier malträtiert: Ich spürte fest zupackende Hände, aber auch weichen Stoff in Körperhöhe, und beim Hochziehen der Arme streiften meine Hände eine Vorwölbung im Brustbereich, so dass ich nun wirklich glaube, dass B. eine „Freundin“ dazu gebracht hat, hier die Domina zu spielen. Allerdings hat sie bisher immer noch kein einziges Wort gesprochen, vielleicht hat sie ja Angst, sich durch ihre Stimme zu verraten. Aber das würde ja bedeuten, dass ich sie kenne. Ich überlege und überlege, aber kann mir von keiner meiner/unserer Bekannten vorstellen, dass sie solche Spielchen macht.
Jetzt fängt sie an, mich überall zu streicheln, als sie meine Brüste leicht massiert, nimmt meine Erregung, ohne dass ich es beeinflussen kann, zu. Als es zwischen meinen Beinen weitergeht, fange ich an, in den Knebel zu stöhnen und mich unwillkürlich auf die streichelnde Hand zuzubewegen. Da, plötzlich hört sie auf, und ich presse ein enttäuschtes mmmpff aus meinem geknebelten Mund. Die Schritte entfernen sich, wohl ins Nebenzimmer, und kommen dann zurück. Plötzlich spüre ich etwas kühles an meiner Vagina, was ich nicht einordnen kann. Es wird zunächst leicht hin und her bewegt, dann mit leichtem Druck an den Eingang geführt, so dass ich unwillkürlich erstarre. Der Druck nimmt zu, das „Ding“ – wahrscheinlich ist es ein D**** – wird in mich reingeschoben. Jetzt spüre ich, wie ein Seil um meine Taille gebunden wird, an dem ein weiteres Seil zwischen meinen Beinen durchgeführt und befestigt wird. Das soll wohl verhindern, dass der D**** rausrutscht. Plötzlich, beginnt das Ding sich summend in mir zu bewegen!

01.07.2018 um 9:24 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von andxxxxxxx
20 Beiträge bisher
andreassht
re: Das Spiel - eine Geschichte

Das geht ja wieder gut weiter. Warte schon gespannt auf den nächsten Teil

01.07.2018 um 12:17 Profil eMail an andreasshtEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Colxxxxxxxxxx
16 Beiträge bisher
re: Das Spiel - eine Geschichte

Wow wow wow, geile Geschichte!!! Mehr davon!

02.07.2018 um 16:50 Profil eMail an CologneMasterEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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