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Thema: Das Spiel - eine Geschichte

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Von andxxxxxxx
21 Beiträge bisher
andreassht
re: Das Spiel - eine Geschichte


Bitte weitermachen. Mir gefällt Deine Geschichte sehr gut´.

23.03.2019 um 23:10 Profil eMail an andreasshtEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
32 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

na dann...

Teil 26

Tessa: Nach problemloser Anmeldung und Einweisung durch die Mitarbeiter der Agentur steige ich wieder ins Auto und fahre nach der Wegbeschreibung weiter. Tatsächlich liegt das Haus am Rand einer Ferienhaussiedlung gut abgeschirmt gegen die Nachbarhäuser, zur anderen Seite sind nur Waldrand und Dünen. Das Grundstück ist, wie es auch im Internet zu sehen war, durch einen fast durchgehenden Sandwall, der zusätzlich mit Sträuchern bewachsen ist, vor neugierigen Blicken geschützt. Ich fahre auf den Parkplatz direkt neben dem Haus, etwas weiter vorn ist das Kletter- und Schaukelgerüst, ebenfalls gut gegen Blicke vom Weg aus gut durch Haus, Sandwall und geparktes Auto geschützt. Das kommt meinen Plänen sehr entgegen. Ich sage nach hinten zu Jasmin, dass sie nur noch eine Weile Geduld haben muss und steige aus. Ich gehe zunächst allein in das Haus und schalte die Sicherungen an. Das Haus hat einen großen Wohnraum mit Essecke neben der offenen Küche. Der Wohnraum ist hoch, geht in den Dachfirst über und hat sowohl senkrechte als auch waagerechte Stützbalken, die einen stabilen Eindruck machen. Noch besser für unsere Zwecke, da ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. Das Bad ist klein, aber funktionell eingerichtet mit angeschlossener Sauna und kleinem Whirlpool. Die zwei Schlafräume sind eher spartanisch eingerichtet und relativ eng, ein Raum mit einem Doppelbett, der andere mit einem Etagenbett. Nachdem ich den Stromzähler abgelesen und den Zählerstand notiert habe, mache ich einige Fotos vom Haus (innen und außen), dann kann ich Jasmin endlich aus ihrer misslichen Lage erlösen, sie wird bestimmt schon ungeduldig sein.


Jasmin: Nach einer kurzen, langsamen Fahrt mit einigen Kurven stehen wir jetzt schon wieder geschätzte 10 bis 15 Minuten auf der Stelle, nachdem Tessa den Wagen verlassen hat. Plötzlich wird die Heckklappe geöffnet und die Decke weggezogen. Wieder höre ich Tessa einige Fotos machen. Dann löst sie zuerst die Seile, die mich ans Auto fesseln, danach hilft sie mir, nach hinten zu rutschen, bis ich meine Beine aus dem Auto strecken und mich wieder auf die Kante setzen kann. Ich spüre, wie die Fesseln an meinen Füßen gelöst werden und bewege meine Füße ein wenig hin und her, damit das Gefühl wiederkommt. Das tut es dann auch langsam mit entsprechendem Kribbeln. Tessa fragt mich, ob ich bereit bin auszusteigen, hilft mir am Arm vorsichtig hoch, bis ich, etwas unsicher noch, endlich wieder auf meinen Füßen stehe. Vorsichtig mit kleinen Schritten, da meine Knie ja noch zusammengebunden sind, führt sie mich vom Auto weg. Der Untergrund ist weich und etwas uneben, er fühlt sich an wie trockenes Gras. Beim nächsten Schritt ändert sich der Boden, er ist nun glatt, und das Geräusch unserer Schritte zeigt mir, dass wir in ein Gebäude gegangen sind. Nach einigen weiteren Schritten in den Raum hinein werde ich herumgedreht und nach hinten angelehnt, gefühlsmäßig ist das ein Pfahl oder etwas ähnliches. Die Füße werden wieder zusammen- und an den Pfahl gebunden. Meine noch gefesselten Knie bindet Tessa nun mit einem zusätzlichen Seil ebenfalls an den Pfahl. Dann bindet sie mir endlich die Hände los, nur um sie gleich wieder hinter dem Pfahl erneut zu fesseln. Zusätzlich werde ich mit meinem Oberkörper ober- und unterhalb der Brüste an den Pfahl gebunden, so dass ich mich überhaupt nicht mehr rühren kann.


Tessa: Jetzt, da Jasmin wieder sicher angebunden ist, mache ich wieder einige Fotos. Ich merke, wie ihre Ungeduld und Nervosität zunimmt. Trotzdem wird sie sich noch etwas gedulden müssen, da ich erst noch die Videokamera aus dem Auto hole und auch damit noch einige Sequenzen drehe. Wir wollen ja schließlich später auch noch etwas von unserem Spezialurlaub haben. Ich stelle die Videokamera auf das Stativ und richte sie von der Seite auf den Stützpfeiler aus, damit Jasmins Reaktion auf ihre Umgebung dokumentiert werden kann. Dann schneide ich mit einer Schere vorsichtig erst den unteren Teil ihrer Kopfbandage weg, um anschließend das Tape vom Mund zu entfernen. Ich gebe Jasmin einen Schluck Wasser zu trinken, danach kommt prompt die Frage wo wir sind und was los ist. Ich sage „Moment noch“ und befreie sie vom Rest der Binde.

07.04.2019 um 9:43 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Aprxx
4 Beiträge bisher
re: Das Spiel - eine Geschichte

Ganz schön fies. Scheint aber ein Wahnsinns Urlaub zu werden.

07.04.2019 um 14:31 Profil eMail an AprilEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
32 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 27

Jasmin: Als endlich die Binde von meinen Augen weg ist, bin ich zuerst total geblendet. Als sich meine Augen an das Licht gewöhnt haben, schaue ich mich um und sehe einen Wohnraum mit Essecke und offener Küche. Scheinbar sind wir in einem Ferienhaus, da bemerke ich bis zum Boden reichende Fenster nach beiden Seiten und erschrecke: Ich gefesselt an einem Pfahl, und man kann von außen alles sehen, zumal es draußen noch heller Tag ist. Tessa lacht und sagt: „Keine Angst, da müsste schon jemand auf das Grundstück kommen und direkt vor den Fenstern stehen!“ Danach bin ich etwas ruhiger und frage, ob sie mir jetzt endlich sagt, wo wir sind.


Tessa: Nach Entfernung der Binde sieht Jasmin im Gesicht deutlich derangiert aus, das werden wir später in Ordnung bringen müssen. Dann sage ich ihr, dass wir in einem Ferienhaus in Dänemark sind und sie sich in den nächsten Tagen ausnahmslos als Frau sowohl im Haus als auch in der Umgebung zu bewegen hat. „Ich werde dich jetzt losbinden, damit du zuerst mal zur Toilette kannst. Danach werden wir gemeinsam das Auto ausladen und unsere Sachen einräumen. Später bringen wir dein Äußeres in Ordnung, du siehst ja furchtbar aus. Danach machen wir einen kleinen Spaziergang durch den Ort.“


Jasmin: Tessa bindet mich los und ich gehe zuerst ins Bad zum Pinkeln (im Sitzen versteht sich). Beim Blick in den Spiegel erschrecke ich über mein Aussehen: die Frisur total durcheinander und das Makeup völlig verschmiert. Aber zuerst wollen wir ja ausladen. Als ich nach draußen gehe, sehe ich, dass Tessa recht hat: Das Grundstück liegt sehr geschützt und ist vom Weg aus kaum einsehbar, da müsste wirklich schon jemand direkt ans Haus kommen. Das Quartier hat sie bestimmt mit Bedacht und Absicht ausgesucht! Nachdem das Auto ausgeladen ist und alle Sachen verstaut sind, geht es wieder ins Bad, wo ich die Perücke abnehme und mich abschminke. Danach ist wieder eine gründliche Rasur dran, damit kein Bartschatten zu sehen ist. Wahrscheinlich werde ich mich von nun an immer zweimal täglich rasieren müssen. Tessa hatte sich auch schon frischgemacht, jetzt hilft sie mir wieder beim Makeup, das sehr dezent ausfällt. Da wir meine blonde Perücke durchwaschen mussten, bekomme ich die andere Perücke mit den braunen nur schulterlangen Haaren auf, die ich damals ja schon getragen habe.


Tessa: Jasmin ist soweit, und auch ich mache mich schnell ausgehfertig. „Ich schlage vor, dass wir am ersten Abend unser legeres Outfit beibehalten sollten, einverstanden?“ Jasmin nickt, sie bleibt also in Jeans und Pulli, genau wie ich. Sie behält ihre flachen Mokassins an, ich nehme jetzt hellbraune Pumps mit moderatem 6cm-Absatz. „Vergiss deine Handtasche nicht“ sage ich noch, aber sie hat sie schon in der Hand. Überhaupt stellt sich Jasmin immer besser an, so dass ich mich auf die nächsten Tage noch mehr freue als schon bisher. Vor dem Gehen schauen wir uns beide noch mal im Spiegel an: Jasmin etwas größer als ich mit braunen schulterlangen Haaren und etwas größerer Oberweite, ich selbst mit meinen etwas über schulterlangen kastanienbraunen Locken mit leichtem Rotstich, wir sind ein recht ansehnliches Pärchen, mal sehen, wie so die Reaktionen sein werden. Ich schließe das Haus ab, wir steigen ins Auto und fahren in den Ort.


01.05.2019 um 6:34 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von selxxxxxxxxx
6 Beiträge bisher
selfbondager
re: Das Spiel - eine Geschichte

Na so kann der Urlaub doch mal starten. ganz entspannt und ohne Gedanken daran, was da noch kommen mag. Ich freu mich auf das was da noch geschehen wird.

01.05.2019 um 17:23 Profil eMail an selfbondagerEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Bonxxxxxxxxxxxx
2 Beiträge bisher
Bondagenylonsau
re: Das Spiel - eine Geschichte

es ist eine wunderbare Geschichte.
Wäre auch gerne die Transe

04.05.2019 um 3:19 Profil eMail an BondagenylonsauEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Aprxx
4 Beiträge bisher
re: Das Spiel - eine Geschichte

Ich liebe die Geschichte, würde gerne tauschen.
Nur die Wartezeit zwischen den einzelnen Teilen grenzt an Folter.

15.05.2019 um 15:38 Profil eMail an AprilEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
32 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 28

Jasmin: Auf dem Weg in den Ort kann ich jetzt zum ersten Mal die Gegend ansehen, wir fahren durch eine Ferienhaussiedlung typischer dänischer Art, wo die einzelnen Häuser auf großen, naturbelassenen Grundstücken stehen. Tessa hat unser Haus wirklich gut ausgesucht, es liegt ganz am Rand und ist von allen Häusern am besten abgeschottet. Im Ort angekommen, parken wir auf einem kleinen Parkplatz und steigen aus. Viel ist nicht los, es sind einige Leute zu einem späten Spaziergang unterwegs. Einige Geschäfte, hauptsächlich Boutiquen, und ein kleiner Supermarkt sind schon geschlossen. Zwei Cafés, eine Eisdiele, eine Pizzeria und ein Restaurant sind geöffnet. Wir schlendern die Hauptstraße mit den Läden einmal rauf und wieder runter, um uns zu orientieren. In unseren legeren Sachen fallen wir kaum auf, lediglich einige Männer schauen uns anerkennend und abschätzend hinterher. Ich werde zunehmend sicherer. Tessa schlägt vor, auf der Terrasse eines der Cafés noch einen Cappuccino zu trinken, da die Temperaturen noch sehr mild sind, stimme ich zu. Wir setzen uns an einen freien Tisch und ich überlasse Tessa die Bestellung, da ich mir wegen meiner Stimme noch nicht sicher bin (vielleicht müssen wir auch das trainieren).



Tessa: Bisher war alles ganz easy, die paar Blicke der Kerle vorhin waren normal. Das wird sich sicher ändern, wenn wir mal mehr aufgebrezelt hier langlaufen. Auf der Terrasse des Cafés überlässt Jasmin mir die Bestellung, wahrscheinlich hat sie Angst, sie könnte wegen ihrer Stimme auffallen. Käme auf den Versuch an, vielleicht sollten wir das vorher mal üben. Als wir mit dem Kaffee fertig sind, reitet mich der kleine Teufel: „Ich geh nochmal für kleine Mädchen, du kannst ja schon mal bezahlen.“ Und weg bin ich, ich werde mir ordentlich Zeit lassen……


Jasmin: Na, das kann ja was werden. Ich winke die Bedienung herbei und versuche vorsichtig eine Stimmlage höher: „Zahlen bitte!“ Die Bedienung, eine hübsche Dänin mit kurzen blonden Haaren, üppiger Oberweite und einem Namensschild, auf dem Eva steht, kommt und es läuft eigentlich problemlos ab, den prüfenden Blick habe ich mir sicher nur eingebildet. Allerdings lächelt sie mich nach dem Bezahlen freundlich an und kneift mir ein Auge zu, das macht mich doch etwas nachdenklich. Ob sie doch was gemerkt hat? Da kommt Tessa und erlöst mich, wir gehen zum Auto und fahren zurück zum Ferienhaus. Als ich Tessa von meinem Erlebnis beim Bezahlen erzähle, meint sie auch, ich hätte mir da bestimmt was eingebildet. Zurück im Ferienhaus sind wir nach dem langen Tag beide ziemlich müde, so dass wir auf irgendwelche Spielchen verzichten (unsere Urlaubswoche hat ja gerade erst angefangen) und uns nach dem obligaten Abschminken und Duschen beide ein Nachthemd anziehen, ich natürlich mit daruntergezogenen Spitzenslip, und uns ins Bett legen, wo wir aneinander gekuschelt einschlafen. Mal gespannt, was der morgige Tag so bringt.


Teil 29

Tessa: Am nächsten Morgen (Sonntag) ziehe ich mir schnell Jeans und Pulli an und fahre Brötchen holen. Nach dem Frühstück schlage ich vor, dass wir erst einen Spaziergang am Strand machen. Für Jasmin heißt das leichtes Makeup nach gründlicher Rasur und Perücke. Ansonsten Bermudas, Pulli, Sneakers, Windjacke und Kopftuch. Solcherart beide gleich ausgestattet stiefeln wir los, durch die Dünen zum Strand, wo einige Leute unterwegs sind. Am Wasser ziehe ich meine Sneakers aus um barfuß zu laufen, Jasmin macht es mir nach und wir beide genießen Sand und Wasser zwischen unseren lackierten Zehnägeln. Besonders Jasmin scheint wirklich Spaß zu haben. Beim Spazierengehen plaudern wir dann über unsere Vorstellungen und Wünsche für die nächsten Tage. Aber erstmal gehen wir zurück zum Haus, wo wir uns für eine Shopping-Tour im Nachbarort umziehen wollen, denn die Geschäfte sind dort auch sonntags geöffnet.


Jasmin: Für den geplanten Einkaufsbummel ziehen wir beide enge Jeans an und mittelhohe Pumps, obenrum bleiben wir leger. Ab ins Auto, fahren wir die paar Kilometer in den Nachbarort, wo es noch einige Geschäfte mehr gibt. In einer Boutique probieren wir einige Klamotten an, auch das ist wieder eine ganz neue Erfahrung für mich, in einem Geschäft wie selbstverständlich die Umkleidekabinen zu benutzen. Aber da Tessa bei mir ist, bin ich nicht sehr nervös. Wir suchen uns ein paar nette Oberteile und zwei schmal geschnittene Jeansröcke, die knapp oberhalb Knie enden, aus. Tessa bezahlt, und weiter geht es. In einem Schuhladen sucht Tessa zwei Paar süße Ballerinas mit Perlenverzierungen aus, auf meinen fragenden Blick hin meint sie, dass zur Abwechslung auch mal bequemes Schuhwerk sein muss, das trotzdem gut aussieht. Zum Anprobieren müssen wir, da wir beide barfuß in unsere Pumps geschlüpft waren, Einmalfüßlinge anziehen, wie sie in jedem Schuhgeschäft vorhanden sind. Ich finde dann noch zwei Paar blaue Pumps mit etwa 10cm Absatz für uns beide, die ausgezeichnet zu den neuen Jeansröcken passen. Tessa meint, da sie die Klamotten bezahlt habe, sei ich jetzt dran und schickt mich zur Kasse. Dort nehme ich ohne groß zu überlegen meine Kreditkarte aus meiner Handtasche und gebe sie der Verkäuferin. Da erst fällt mir ein, dass da drauf ja nicht Jasmin steht, sondern B. Aber die Kassiererin achtet gar nicht auf den Namen, sondern kontrolliert nur die Unterschrift, und schon ist alles gelaufen. Tessa steht die ganze Zeit nur daneben und grinst sich eins, das Lu***. Nach Beendigung unseres Einkaufs gehen wir im benachbarten Restaurant eine Kleinigkeit essen, danach geht es wieder zurück zum Ferienhaus. Dort machen wir es uns im Nachthemd mit einer Flasche Wein auf der Couch gemütlich und lassen den Abend ganz gemütlich vor dem Fernseher ausklingen.

19.05.2019 um 10:27 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Bonxxxxxxxxxxxx
2 Beiträge bisher
Bondagenylonsau
re: Das Spiel - eine Geschichte

Eine absolut geile geschichte

20.05.2019 um 1:14 Profil eMail an BondagenylonsauEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Aprxx
4 Beiträge bisher
re: Das Spiel - eine Geschichte

Bitte, bitte weiterschreiben.
Es ist schon wieder sooooo lange her.

LG April

09.06.2019 um 11:15 Profil eMail an AprilEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
32 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 30

Tessa: Am Ende des Fernsehabends sind wir beide ziemlich müde, so dass wir in unsere Nachthemden schlüpfen, ins Bett gehen und aneinander gekuschelt einschlafen. Am nächsten Morgen, montags, fahre ich wieder Brötchen holen (ab morgen werden wir uns abwechseln!). Nach dem Frühstück überlegen wir uns, wie wir den Tag verbringen wollen. Mein Vorschlag ist, in die nächst größere Stadt zum Bummeln zu fahren. Wir kleiden uns im Partnerlook. Das heißt für Jasmin zunächst wieder gründliche Rasur und Makeup, wir nehmen dieses Mal die blonde Perücke mit den etwas längeren Haaren. Dann für uns beide halterlose hautfarbene Strümpfe, die neuen Jeansröcke und die neuen blauen Pumps, obenrum weiße Shirts. Los geht’s, wir fahren nach Esbjerg, wo es eine Fußgängerzone gibt. Die bummeln wir ganz gemütlich einmal rauf und runter, schauen in diverse Boutiquen, allerdings finden wir diesmal nichts, was sich zu kaufen lohnt.


Jasmin: Anfangs war ich ja noch etwas unsicher bei unseren Ausflügen, aber mit der Zeit werde ich immer ruhiger, da ich merke, dass uns niemand komisch anstarrt. Vielmehr ernten wir von den männlichen Passanten eher interessierte Blicke, besonders unser Partnerlook schein eine gewisse Aufmerksamkeit hervorzurufen. Nachdem wir die Fußgängerzone in Esbjerg einmal rauf und runter geschlendert sind und in verschiedenen Geschäften - ohne Erfolg - gestöbert haben, wollen wir unsere doch etwas durch die neuen Schuhe schmerzenden Füße ausruhen und gehen in ein Straßenlokal, wo wir einen kleinen Salat als Mittagssnack zu uns nehmen. Auch hier läuft alles völlig problemlos ab, so dass ich immer sicherer werde. Nach unserer Mittagspause schlage ich vor, dass wir auch noch einmal in den Boutiquen in unserem Strandort etwas herumstöbern sollten. Gesagt - getan, wir fahren zurück und schlendern in dem kleinen Küstenort von Geschäft zu Geschäft. Hier werden wir sogar fündig und kaufen uns zwei Blusen, für Tessa in rot und für mich in hellblau. Mittlerweile ist der Nachmittag schon fortgeschritten und wir beschließen, in dem Café wieder einen Cappuccino zu trinken. Wir haben wieder die gleiche Bedienung wie vorgestern – Eva. Scheinbar erkennt sie mich trotz der blonden Haare und lächelt mir wieder aufreizend zu. Oder bilde ich mir das vielleicht nur ein?


Tessa: Beim Cappuccino besprechen wir den weiteren Tagesablauf. Da wir die ersten zwei Tage bisher relativ normal verbracht haben, wollen wir heute dann wieder etwas „spielen“. Jasmin wünscht sich, von mir als Domina in die Mangel genommen zu werden (das kann sie haben, warte ab!). Anschließend darf ich mir dann was wünschen. Nachdem wir gezahlt haben (diesmal ich), fahren wir zu unserem Ferienhaus. Dort angekommen, soll sich Jasmin nach ihrem Gusto umziehen, während ich mich als Domina zurechtmache. Hierzu binde ich mir meine Haare zu einem PferdeSchw*** und ziehe mir ein schwarzes Schnürkorsett an, das ich in der Taille eng schnüre, um meine Figur zu betonen. Dazu die schwarze Strumpfhose mit der Öffnung im Schritt und kniehohe Stiefel mit 10cm hohem Absatz. Zum Schluss den engen, knielangen schwarzen Rock mit seitlichem hohen Schlitz und fertig ist die Domina.

10.06.2019 um 11:21 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
wechsle zu

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