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Thema: Das Spiel - eine Geschichte

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wechsle zu
Von selxxxxxxxxx
6 Beiträge bisher
selfbondager
re: Das Spiel - eine Geschichte

ui geht das aufregend weiter..... da bin ich mal gespannt was noch passieren wird

16.10.2018 um 21:47 Profil eMail an selfbondagerEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 17

B.: Nachdem die ganze Aktion ungestört über die Bühne war, habe ich erst mal innerlich drei Kreuze gemacht, dass alles gut ging. Trotzdem (vielleicht auch gerade deswegen) hat mich das Ganze ziemlich aufgegeilt. Jetzt – Rock wieder unten und Jacke wieder an – gehen wir gemeinsam wieder in Richtung Parkausgang. Mittlerweile war ich auch unter der ganzen Folie nassgeschwitzt und es kam mir vor, als ob ich bei jeder Bewegung quietschen würde. Als wir am Café vorbeikommen, sagt C. plötzlich: „Jetzt gehen wir was trinken, komm!“ und führt mich auf die Terrasse des Cafés. „Wie soll ich das denn machen?“ frage ich. „Am besten, wir bestellen etwas für dich, bei dem du deine Hände nicht brauchst.“ Die Bedienung kommt, und C. bestellt für sich einen Capuccino und für mich einen Erdbeer – Milchshake, „Aber bitte mit Strohhalm, Fräulein!“


C.: Die Bedienung bringt unsere Getränke, und ich amüsiere mich, wie B. versucht, seinen Milchshake zu trinken. Auch einigen Leuten an den benachbarten Tischen fällt seine Akrobatik auf und sie schauen mehr oder weniger verstohlen zu uns herüber, was B. sichtlich unangenehm ist. Es sieht ja auch seltsam aus, wenn jemand mit den Händen in den Taschen am Strohhalm zieht. B. wird zunehmend nervöser, was noch mehr Aufmerksamkeit erregt. Ehe es noch schlimmer wird, erlöse ich ihn und rufe die Bedienung zum Zahlen. Anschließend gehen wir zum Parkplatz zurück, wo ich B. wieder anschnalle und wir dann zur Hütte zurückfahren. Dort angekommen, entledige ich B. zunächst seiner Jacke. Er freut sich sicherlich schon aus der Folienfesselung rauszukommen, aber soweit sind wir noch nicht. Ich führe ihn wieder unter den Deckenhaken, wo er wie zuvor mit Kopfharnisch und Augenbinde befestigt wird. So, da B. versorgt ist, mache ich es mir etwas bequemer und ziehe Kostüm, Bluse und High Heels aus. Unterwäsche und Strümpfe bleiben an, etwas bequemere (das heißt niedrigere, so ca. 5cm hohe) Pantoletten und ein Negligé angezogen. Da wir heute nicht mehr wegfahren, setze ich mich gemütlich mit einem Glas Sekt auf die Couch und genieße den Anblick des sich mittlerweile in seiner Fesselung windenden B. Das bringt mich auf die Idee, die Videokamera wieder zum Einsatz zu bringen, und ich filme eine Sequenz mit dem hilflos am Haken hängenden B. So, auf zum nächsten Schritt!


B.: Nachdem ich eine Weile schon wieder am Haken gehangen habe (zwischenzeitlich hörte ich C. hin- und herlaufen, sie scheint sich umgezogen zu haben), spüre ich, wie sich C. an mir zu schaffen macht: Die untersten 20 cm der Folie, die um meine Hände verläuft, werden aufgeschnitten und entfernt. Trotzdem sind meine Arme noch immer bis unterhalb der Ellbogen an den Oberkörper gefesselt. Mein Rock wird geöffnet und nach unten bis auf den Boden gezogen. Die Reißverschlüsse der Stiefel werden geöffnet und C. zieht mir die Stiefel aus. Nur auf Strümpfen muss ich jetzt auf den Zehenspitzen stehen, um nicht in der Luft zu hängen. Der Rock wird mir unter den Füßen weggezogen und Schritte entfernen sich. Ich bemühe mich ums Gleichgewicht und fange vor Anstrengung an zu stöhnen. Da nähern sich C.´s Schritte und ich merke, wie sie mir High Heels anzieht, die deutliche höhere Absätze haben als die Stiefel. Die Höhe entspricht etwa meinen Roten, aber diese haben keinen Fesselriemen. Also noch ein Neueinkauf. Das Seil vom Kopfharnisch zum Haken wird entsprechend verkürzt, so dass ich weiterhin keinen Bewegungsspielraumhabe. Plötzlich wird mir die Augenbinde abgenommen, und ich kann C. mit einem durchscheinenden Negligé sehen, durch das die rote Unterwäsche deutlich sichtbar ist. Ich schaue sie flehentlich an und „mmpfe“ in meinen Knebel, damit sie mich losmacht, aber sie hat kein Erbarmen und scheint noch einiges mehr mit mir vorzuhaben. Sie nimmt eine neue Rolle Folie vom Tisch und beginnt, mich von den Füßen nach oben neu einzuwickeln, bis meine Hände wieder eng an den Oberschenkeln anliegen und ich bis auf den Kopf komplett in Folie gehüllt bin. Doch damit nicht genug, jetzt setzt sie an den Schultern neu an und wickelt auch meinen Kopf ein, so dass ich durch die Folie nur noch verschwommen sehen kann, nur an der Nase bleibt eine kleine Öffnung zum Atmen.

01.11.2018 um 22:42 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 18

C.: Jetzt hängt B. quasi als Mumie am Haken. Ich frage ihn, ob er genug Luft bekommt und ob es ihm noch gut geht, was er beides durch ein angedeutetes Nicken bejaht. Allerdings muss es ihm jetzt ganz schön warm sein unter der Folie. Ich filme wieder eine Sequenz und mache auch einige Fotos. Dann nehme ich mir eine Schere und schneide in der Gegend seines Schrittes ein Loch in die Folie, durch das ich – mit etwas Anstrengung – den Slip beiseite schiebend sein bestes Stück an die Luft holen kann. Der Tagesablauf scheint B. nach dem Zustand von „Klein-B“ sichtlich aufgegeilt zu haben! Ich löse das Seil vom Deckenhaken und lasse B. langsam zu Boden, wo er auf dem Rücken liegen bleibt.


B.: Nachdem ich mit etwas Anstrengung seitens C. auf dem Boden liege, kann ich kurz nach unten schauen und sehe – natürlich verschwommen – die Spitzen von nagelneuen Lack – High Heels in schwarz an meinen Füßen. Da C. die Folie unter den Sohlen durchgeführt hat, habe ich keine Chance, die Schuhe abzustreifen. Jetzt dreht mich C. auf dem Teppich und bindet das Seil am Kopfharnisch mit dem Fuß des schweren Wohnzimmertisches, damit ich mich nicht wegrollen kann. So liege ich von Kopf bis zu den Füßen in Folie eingewickelt auf dem Boden, nur mein bestes Stück ragt steil und erregt in die Höhe. In der Folie wird mir jetzt immer heißer und ich schwitze wie in der Sauna. C. macht die Stereoanlage an und legt eine Musik – CD in den Player. Sie kommt auf mich zu und bleibt so vor mir stehen, dass ich sehen kann, wie sie sich langsam im Rhythmus der Musik das Negligé auszieht, Darauf folgt der rote Slip, so dass sie nur noch mit BH, Strumpfhalter, Strümpfen und Pantoletten vor mir steht. Soweit das nur irgend möglich ist, wird mir noch heißer und meine Erregung steigert sich ins Unermessliche. Als nächstes setzt sie sich auf mich und spielt an mir herum, aber so, dass ich nicht zum Höhepunkt komme. Dann nimmt sie mich in ihrem Schoß auf und bleibt zunächst ganz ruhig und unbeweglich auf mir sitzen. Nach einer ganzen Weile Spüre ich, wie sich C. langsam zur Musik auf mir bewegt. Ganz langsam steigert sie das Tempo, aber jedes Mal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt bin, bleibt sie wieder ganz ruhig sitzen und wartet ab, bis ich wieder runter bin. Das geht einige Male so, dann kann sie sich selbst scheinbar nicht mehr halten und wird immer schneller und schnellerund heftiger, bis wir beide gleichzeitig in einem Wahnsinnsorgasmus explodieren, und C. sackt auf meinem Oberkörper zusammen, so dass ich kaum noch Luft bekomme.


C.: Nachdem wir beide zugleich zum Höhepunkt gekommen sind und B. sich in seiner Mumienfesselung zuckend in mich ergossen hat, falle ich erschöpft auf seine Brust, worauf er heftig schnaufend nach Luft schnappt. Schnell aber vorsichtig schneide ich die Folie auf und mache seinen Kopf frei, auch nehme ich ihm den Harnisch mit Knebel ab und lege B. ein Kissen unter den Kopf. Dann hole ich ein Glas Sekt für ihn, das er in einem Zug austrinkt. Kein Wunder, er hat ja unter der ganzen Folie reichlich Flüssigkeit verloren. Ich schneide ihm an der rechten Seite die Folie auf, so dass seine Hand frei wird, drücke ihm die Schere in die Hand und überlasse es ihm, sich zu befreien. Ich selbst gehe in der Zwischenzeit unter die Dusche.

17.11.2018 um 7:26 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

hier kommt.....

.....Teil 19

B.: Nach diesem Wahnsinnsakt bin ich so erschöpft, dass ich erst mal liegen bleibe um mich auszuruhen. C. ist im Bad verschwunden und ich höre die Dusche rauschen. Als ich mich etwas erholt habe, beginne ich, mich mit der Schere von der Folie zu befreien. Ein Blick auf die Uhr: Es ist jetzt halb acht, also war ich über vier Stunden in der Folie eingewickelt. Entsprechend bin ich darunter klatschnass, auch die Wäsche ist total durchgeweicht. Langsam stehe ich auf, jetzt kann ich auch meine neuen Schuhe genauer betrachten, sie sind aus schwarzem Lackleder und haben einen noch etwas höheren Absatz als meine roten Heels, also ca. 13 cm. Vorsichtig gehe ich in den Flur, um mich im Spiegel zu betrachten: Das Haar der Perücke ist durcheinander und meine Schminke ist total verlaufen. In dem Moment kommt C. nur mit einem Bademantel bekleidet aus dem Bad und rubbelt sich gerade die Haare trocken. „Na, du könntest auch eine Dusche vertragen, wie?“ sagt sie grinsend. „Ja, das kann man wohl sagen.“ Ich gehe ins Bad und entledige mich der durchgeweichten Klamotten, die ich sofort mit der Hand durchwasche und zum trocknen aufhänge. Danach ziehe ich vorsichtig die Perücke ab, entferne den Rest der Schminke mit reichlich Creme und gehe, nachdem ich meine Blase entleert hatte, unter die Dusche. Als ich nach einer Weile, ebenfalls nur im Bademantel, aus dem Bad komme, klingelt es an der Tür. „Gehst du hin?“ fragt C. mich. Ohne groß zu überlegen, öffne ich die Tür, draußen steht ein Pizzabote mit zwei Pizzas, die C. in der Zwischenzeit wohl bestellt hat. Als ich mein Portemonnaie öffne, um ihn zu bezahlen, merke ich erst wieder, dass ich ja noch die roten langen Fingernägel habe. Beim Entgegennehmen des Geldes schaut der junge Mann dann auch etwas irritiert, traut sich aber nicht, was zu sagen. Ich schließe die Tür und trage die Pizzas hinein, wo C. mich schelmisch grinsend erwartet. Das Biest hat natürlich im Gegensatz zu mir an die lackierten Nägel gedacht!


C.: Nachdem wir gegessen und dazu den Rest des Sekts getrunken haben, setzen wir uns zusammen ins Wohnzimmer und schalten das TV an. Als wir uns durch die verschiedenen Sender gezappt haben und uns nichts gefällt, frage ich: „Sollen wir uns vielleicht das Video anschauen?“ B. ist sofort Feuer und Flamme und schließt die Videokamera an den Fernseher an. Und so schauen wir uns das erste Mal gemeinsam die Ereignisse dieses Samstags an. Je länger das Video läuft, desto mehr bemerke ich eine gewisse Feuchtigkeit zwischen den Beinen und auch B. wird schon wieder unruhig. Da kommt mir eine Idee: „Was hältst du davon, wenn wir die Nacht beide gefesselt verbringen. du bist doch gut in selfbondage und kannst es sicherlich so einrichten, dass wir beide erst am Morgen loskommen, oder?“ B. überlegt kurz und sagt, dass das kein Problem sei. Er macht dann den Vorschlag, dass wir zur Erhöhung der Erregung und unserer Frustration jeder ein entsprechendes Outfit tragen sollten. Ich bin natürlich einverstanden, und nachdem ich B. gesagt habe, dass ich ihm die Art der Fesselung überlassen will und er sich schon mal was überlegen solle, gehe ich nach nebenan und überlege, was ich anziehen werde. Da ich tagsüber rot getragen hatte, entscheide ich mich jetzt für schwarz: Zunächst ein Tanga, dann ein Korselett, an dem die schwarzen Nylons befestigt werden. Auf Schuhe verzichte ich. So lege ich mich auf das Bett und warte auf B., der sich seine Sachen zum Anziehen mit ins Wohnzimmer genommen hat.


B.: Da die schwarzen Sachen noch nass sind, nehme ich das rote Korselett von heute früh mit passendem Slip und hautfarbenen Strümpfen. Nebst einigen Seilen nehme ich auch das heute gekaufte Klebeband und ein kleines Messer, welches ich an einer dünnen Schnur befestigt habe, mit. Gut, dass mein Freund in seinem Wochenendhaus einen alten Wecker zum Aufziehen benutzt! Im Schlafzimmer sehe ich C. in schwarzer Wäsche auf dem Bett liegen. Da sie mir die Fesselung überlassen hat, beginne ich zunächst damit, ihre Hände auf dem Rücken zusammenzubinden. Zusätzlich werden die Arme durch einige Windungen Seil eng am Oberkörper fixiert. Dann kommen die Beine dran, an den Fußgelenken und oberhalb der Knie binde ich sie zusammen, doch locker genug, damit über Nacht keine DurchBl**ungsprobleme auftreten. Bei der ganzen Prozedur schaut C. mich erwartungsvoll an, als letztes kommt noch die Knebelung, indem ich ihr das breite Klebeband über den Mund klebe. Als nächstes präpariere ich den Wecker als „Loskomm – Mechanismus“, indem ich die Weckzeit auf 8 Uhr stelle und den Wecker so aufziehe, dass der Drehschlüssel waagerecht steht. Anschließend wird der Wecker mit der Rückseite nach vorn auf den hohen Schrank neben dem Bett gestellt und das Messer mit der Schnur über den linken Flügel des Drehschlüssels gehängt, dass es beim Alarm morgen früh herunter- und neben das Bett fällt. Um uns zu befreien, werden wir also morgen früh vom Bett heruntermüssen. C. schaut sich das ganze sehr interessiert an, ich habe das Gefühl, dass sie es demnächst selbst mal probieren wird, sich selbst zu fesseln. So, jetzt zu meiner Fesselung.


C.: Nachdem B. mich gefesselt und geknebelt und den Wecker präpariert hat, legt er sich einige Seile zurecht, um sich selbst zu fesseln, Ich nehme mir vor, ganz genau zuzusehen, wie er das macht, damit ich es später einmal nachmachen kann. Zunächst legt er sich eine Seilschlaufe zurecht, die vierfach zusammengelegt wird, so dass sie gerade über beide Hände passt. Dazu präpariert er eine Schlaufe aus einem dünneren Seil mit einem Knoten, die aussieht, wie die Henkerschlingen in den alten Westernfilmen (Das muss er mir demnächst noch mal genau zeigen!). Dann setzt er sich neben mich aufs Bett und fesselt sich die Beine genau so wie mir an den Füßen und Knien. Anschließend legt er sich ein Seil in vier Windungen locker um den Oberkörper. Nun kommt das Klebeband auch bei ihm zum Einsatz, und wir sind beide stumm wie die Fische. Dann werden unsere Fesseln an Knien und Füßen locker mit je einem Seil verbunden, so dass wir zwar aneinandergefesselt sind aber zwischen uns ein etwa 20cm Spielraum bleibt. Jetzt bindet er das dünne Seil mit der „Henkerschlinge“ mit dem losen Seilende an meine Handfesseln. B. steckt seine Arme durch die Seilwindungen um seinen Oberkörper und schiebt beide Arme nach hinten, so dass sie jetzt wie bei mir oberhalb der Ellbogen eng am Körper fixiert sind. Dann schiebt er die vierfache Seilschlaufe über sein linkes Handgelenk, dann die „Henkerschlinge“ über die Seilschlaufe, und mit etwas Schwierigkeiten die rechte Hand durch die Seilschlinge. Jetzt schau B. mir noch mal fragend in die Augen, ich nicke ihm zu und er zieht seine Hände von meinen weg, so dass sich die Seilschlaufe zuzieht und er nun so gefesselt ist, dass er sich nicht mehr selbst befreien kann. Als er zieht, ziehe ich gegenläufig, so dass sich die Schlinge noch enger zuzieht, was er mit einem Schnaufen quittiert. Jetzt liegen wir beide also nebeneinander und aneinandergefesselt auf dem Bett und können uns für die nächsten Stunden nicht befreien. Unser hilfloser Zustand turnt mich schon wieder maßlos an und ich beginne, meine gefesselten bestrumpften Beine an seinen zu reiben, was nicht nur bei ihm eine deutliche Reaktion hervorruft. Bald winden wir uns beide in unseren Fesseln, reiben gegenseitig unsere Beine aneinander und wälzen uns auf dem großen Bett so gut es geht hin und her. B.´s Schnaufen wird immer intensiver und plötzlich merke ich, wie er konvulsivisch zuckt und wohl einen ungeahnt heftigen Höhepunkt erlebt. Das lässt auch mich nicht kalt und ich komme ebenfalls in wilden Zuckungen.

02.12.2018 um 10:24 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 20

B.: Nach diesem irren Orgasmus liege ich nun erschöpft und mit nassem Höschen da, auch C. neben mir schnauft hinter ihrem Knebel. Nachdem unsere Erregung etwas abgeklungen ist, sind wir beide so schlapp, dass wir wohl bald einschlafen. Aber in unserem Zustand wird es wohl doch eine unruhige Nacht werden.......


C.: Am nächsten Morgen wache ich auf und fühle mich wie gerädert. Ein Blick auf die Uhr: Es ist kurz nach Sieben. Also dauert es noch etwas, bis wir erlöst werden, B. hatte den Wecker ja auf 8 Uhr gestellt. Um B. nicht zu wecken, bleibe ich still liegen und lasse mir die Ereignisse von gestern und vorgestern noch einmal durch den Kopf gehen. B. und ich hatten bisher schon immer viel Spaß miteinander gehabt, aber das jetzige Wochenende hat uns doch noch ganz andere Dimensionen eröffnet. Bis vor zwei Tagen hatte ich keine Ahnung von B.´s besonderen Neigungen, aber nun musste ich mir selbst zugeben, dass mir das ausgesprochen gut gefällt. Nachdem ich mir so meine Gedanken gemacht hatte (dazu später mehr), war es mittlerweile 8 Uhr geworden und der Wecker klingelte. Das hatte zwei Dinge zur Folge: B. wurde auch wach und das Messer fiel zu Boden.


B.: Lautes Klingeln weckte mich. Einen Moment brauchte ich, um zu realisieren, wo und vor allem wie ich war. C. war wohl schon etwas länger wach, hatte mich aber schlafen lassen. Das Messer war neben dem Bett auf den Boden gefallen. Mit einem Mmpff forderte ich C. auf, langsam zum Bettrand zu rutschen, so dass wir uns auf den Boden gleiten lassen konnten. Dort konnte ich nach etwas „Herumgerutsche“ das Messer greifen und uns befreien. Nachdem wir uns ausgezogen und die Klebeknebel entfernt hatten, gingen wir erstmal gemeinsam duschen, dabei wurden auch die verklebten Höschen gewaschen. Beim Frühstück haben wir dann über die vergangenen zwei Tage gesprochen, zu meiner Erleichterung hatte C. ja keine Anzeichen des von mir befürchteten Abscheus gezeigt, vielmehr hatte auch sie viel Spaß an der Sache. Wenn es nach mir geht, könnten wir das ruhig wiederholen.


C.: Beim Frühstück hatte mir B. noch einmal über seine Neigungen berichtet und mir gesagt, dass er Schiss hatte, ich könnte es eklig finden. Hier habe ich ihn aber hoffentlich eines Besseren belehrt! Nach dem Frühstück haben wir dann erst einmal die ganzen Klamotten sortiert und ordentlich weggepackt, auch die Fingernägel von B. mussten daran glauben. Bei dem Entfernen der Nägel hat er richtig traurig ausgesehen! Aber wir werden das in der ein oder anderen Form sicher wiederholen, mir spukt da schon etwas durch den Kopf….. Zum Schluss bekam er dann seine normalen männlichen Klamotten zurück.


B.: Nach dem Aufräumen und vor allem dem Entfernen meiner langen roten Nägel war mir ja schon etwas wehmütig zumute. Wir plauderten noch bis mittags über dies und das, bis wir uns getrennt auf den Heimweg machten. C. machte keine Anstalten, eine „spezielle“ Vereinbarung zu treffen und ich fand es angemessen, mich nach meiner vorgestrigen Initiative erst einmal zurückzuhalten. So fuhren wir am Sonntagnachmittag jeder für sich nach Hause und vereinbarten, demnächst zu telefonieren.

08.12.2018 um 12:17 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von andxxxxxxx
21 Beiträge bisher
andreassht
re: Das Spiel - eine Geschichte

Na das hört sich ja so an, als ob da noch mehr kommt.

09.12.2018 um 17:52 Profil eMail an andreasshtEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

und hier kommt die Fortsetzung:

Teil 21

C.: Ich verbrachte den Rest des Sonntags damit, im Internet nach Informationen zu suchen und wurde reichlich fündig: Nicht nur, dass mir jetzt Begriffe wie Crossdressing geläufig wurden, auch über Bondage- und insbesondere Selfbondagetechniken fand ich einiges heraus. Schade nur, dass man diese Dinge entweder nur in den eigenen vier Wänden veranstalten kann, dabei könnte man sich Ausflüge wegen der Nachbarn kaum erlauben. Das Wochenendhaus von B.´s Freund war für das Wochenende zwar super, aber wie lange würde es zur Verfügung stehen? Zurück zu meiner Idee vom Vormittag: Demnächst werde ich B. einen Vorschlag machen, den er nicht ablehnen kann….


B.: Mittlerweile sind zwei Wochen vergangen und ich denke immer noch mit Sehnsucht an das „spezielle“ Wochenende in der Hütte. C. hatte am Sonntagabend kurz angerufen, dass sie gut zu Hause angekommen ist. Danach hatten wir nicht wieder miteinander gesprochen. Da, das Telefon klingelt, C. ist dran. Sie sagt, dass auch sie gern an die zwei Tage zurückdenkt und dass sie mir einen Vorschlag machen möchte. Sie würde mir heute noch eine mail schreiben, in der ich Näheres erfahren würde. Dann sagt sie tschüss und legt auf. Das hört sich ja wieder nach einem entsprechenden Spiel oder etwas Ähnlichem an. Neugierig checke ich meine mail, und da ist sie auch schon:

Hallo B.!
Wie du sicher gemerkt hast, hat auch mir unser spezielles Wochenende gut gefallen. Sogar so gut, dass ich das gerne wiederholen möchte. Allerdings in etwas abgewandelter Form. Bist du bereit, dich auf ein Abenteuer einzulassen? Dann sieh zu, dass du die letzte Woche im kommenden September freinehmen kannst. Sobald du mir zusagst, erfährst du nähere Einzelheiten.

Gruß, C.


Das hörte sich ja spannend an! Was immer C. da vorhatte, nach dem Wochenende mit ihr wollte ich das auf keinen Fall verpassen. Gleich am nächsten Tag den Urlaub klargemacht und C. zugesagt! Ich kann es kaum erwarten, Näheres zu hören und dass die Zeit bis Ende September nicht zu lang wird.


C.: Na, das ging ja schnell! B. scheint es kaum abwarten zu können, aber auch mir geht es ganz genauso. Auch ich hatte meinen Urlaub schon festgemacht, also ging ich per Internet gleich auf die Suche nach einem Ferienhaus in Dänemark. Dänemark deshalb, weil dort die Ferienhäuser meistens auf relativ großen Grundstücken stehen und damit eine gewisse Abgeschiedenheit vorhanden ist. Nach einiger Suche wurde ich fündig: Ein mittelgroßes Haus auf einem nicht einsehbaren großen Grundstück, mit einem Kinderklettergerüst im Garten, nicht weit von den Dünen und dem Meer entfernt. Da auch der Mietpreis Ende September annehmbar war, habe ich es gleich gebucht. Anschließend gleich eine Nachricht an B. geschrieben:

Hallo B.,
da du dich entschlossen hast, mitzumachen, hier die nötigen Informationen:

Wir starten am Samstag, den 25. September früh morgens von meiner Wohnung aus. Wo es hingeht, ist noch eine Überraschung. Ich hole dich am Abend vorher ab, damit wir noch die nötigen Vorbereitungen treffen können. Du solltest dir für die Fahrt bequeme Sachen zurechtlegen. Einpacken solltest du alle deine speziellen Utensilien (ohne Ausnahme), vielmehr solltest du noch einige Anschaffungen tätigen: helle Sneakers, Windjacke mit Kapuze, einige Tücher, Nachthemd, Negligé, Pantoletten, gegebenenfalls solltest du auch deine Unterwäsche und den Strumpf/Strumpfhosenvorrat aufstocken. Um Schminkutensilien kümmere ich mich. Wenn ich dich abhole, solltest du gut rasiert sein (überall!).

Bis dann, C.

24.12.2018 um 14:21 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von selxxxxxxxxx
6 Beiträge bisher
selfbondager
re: Das Spiel - eine Geschichte

hmmm da kann man sich vielleicht das ein oder andere schon vorstellen, aber warten wir mal gespannt ab wie sich der Urlaub entwickeln wird. Ich freu mich drauf

25.12.2018 um 10:05 Profil eMail an selfbondagerEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 22

B.: Nachdem ich die mail gelesen hatte, wurde ich schon von der Vorstellung, was sie da mit mir/uns vorhatte, ganz wuschig. Die Zeit bis zum September nutzte ich, um die benötigten Dinge zu beschaffen, und noch einige zusätzlichen Sachen. Beim Stöbern im Internet war ich auf eine Seite gestoßen, die speziell für Crossdresser gedacht ist. Hier gab es künstliche Brüste in allen erdenklichen Größen, die man wie ein enges t-shirt trägt. Diese waren zwar nicht gerade preiswert, aber ich konnte nicht widerstehen und bestellte ein Exemplar. Bei der Größe musste ich mich etwas zurückhalten, da es nicht übertrieben wirken sollte, orderte ich Größe C. Zusätzlich bestellte ich mir noch eine wunderschöne Perücke mit mittellangen blonden Haaren als Alternative zur Perücke von C. Ich bin schon gespannt, was sie zu meinen Neuerwerbungen sagen wird.

Einige Tage später: die bestellten Sachen sind gekommen: super! Die künstliche Oberweite ist so gut, dass ich noch neue BHs und Korsette kaufen kann, die nicht die ganze Brust bedecken.


C.: Heute ist Freitag, der 24. September, nachmittags. Ich bin auf dem Weg zu B., um ihn abzuholen. Bin mal gespannt, ob und was er alles besorgt hat. Als ich bei ihm ankomme, ist er schon aufbruchsbereit. Er hat zwei große Reisetaschen gepackt. Zur Zeit trägt er noch Jeans, Shirt und Slipper. Auf den ersten Blick sehe ich, dass er im Gesicht und an den Armen komplett rasiert ist. Wir packen seine Sachen in mein Auto, er schließt seine Wohnung ab und los geht es. Bei mir angekommen tragen wir alles in meine Wohnung. Ich befehle ihm, sich nackt auszuziehen, was er ohne Zögern befolgt. Tatsächlich hat er sich komplett rasiert, sogar die Schambehaarung ist weg. Der Anblick seines haarlosen Körpers macht mich sofort an. Seine Klamotten (männlich) kommen alle in einen kleinen Koffer, den ich abschließe. Er guckt etwas kariert, aber egal….


B.: Bei C. zu Hause muss ich mich ganz ausziehen, meine männlichen Sachen schließt sie in einen kleinen Koffer ein und sagt, dass ich die Sachen die nächsten Tage nicht brauchen werde. Dann kommt Mani- und Pediküre: künstliche lange Fingernägel, die, wie auch die Zehennägel, dunkelrot lackiert werden. Die Fingernägel sind diesmal deutlich länger, was sehr gewöhnungsbedürftig ist. Da wir am nächsten Morgen früh aufbrechen wollen, gehen wir früh zu Bett, auch C. zieht sich ganz aus, so dass wir beide nackt ins Bett gehen. Auch C. hat lange künstliche Nägel, die Ton in Ton mit ihren Zehennägeln in einem bräunlichen Rotton lackiert sind. Da wir beide ziemlich angeregt sind, dauert es mit dem Schlafen noch eine Weile: als ich mit meinen langen Nägeln anfange, sie zu streicheln, gibt es kein Halten mehr und wir haben die nächsten zwei Stunden eine tolle Zeit.
Am nächsten Morgen gehe ich zuerst duschen, danach ziehe ich meine neuen Brüste an. Als Unterwäsche wähle ich einen Spitzenslip in creme und einen passenden Bügel-BH mit Pushup-Effekt. Dazu die neue Perücke. So komme ich aus dem Bad ins Schlafzimmer und C. bekommt große Augen.

11.01.2019 um 10:39 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 23

C.: Nach dem s** am Abend zuvor schlafe ich ausgesprochen gut. Als ich wach werde, kommt B. schon geduscht aus dem Bad. Er hat eine blonde Perücke auf dem Kopf und cremefarbene Unterwäsche an. Doch was ist das: das sieht auf den ersten Blick aus wie echte Brüste. Bei näherer Inspektion sehe ich, dass das das eine Art Überzieher mit künstlichen Brüsten ist. Hat er im Internet bestellt, bin echt beeindruckt. Auch, dass er es mit der Größe der Tit*** nicht übertrieben hat, wahrscheinlich hat er an unseren letzten Ausflug gedacht und will möglichst wenig auffallen, gut so. Er zieht dann noch eine hautfarbene Strumpfhose an, dazu einen engen Pulli und enge Jeans. Komplettiert wird das Outfit mit bequemen hellbraunen Mokassins mit flachem Keilabsatz. Ich ziehe mich nach dem Duschen auch schnell an: Shirt und Jeans zu flachen Schuhen für die Autofahrt. Nach einem kurzen Frühstück wird B. noch moderat geschminkt und der Sitz der Perücke korrigiert. Dann mache ich noch einige Fotos von B. Schnell die Sachen ins Auto gepackt, auch ich habe diverse Sachen in zwei Koffern verstaut, zusätzlich alle vorhandenen Fesselutensilien nebst Folie, breitem Klebeband und mehreren Bandagen in eine Tasche gepackt. Zuletzt kommt der abgeschlossene Koffer mit den männlichen Kleidungsstücken von B., die nur für den Notfall mitkommen. Proviant, Konserven und Getränke hatte ich schon gestern eingeladen. Bei umgelegter Rückbank bleibt noch etwas Reserveplatz, der für mein Vorhaben auch nötig sein wird. Gut, dass ich einen 3er touring fahre. Rein ins Auto und los geht’s.


B.: Nach dem Einsteigen (trotz der Hose versuche ich möglich elegant weiblich einzusteigen, was mir einen anerkennenden blick von C. einbringt) schnalle ich mich an und bemerke angeregt, wie der Gurt meine Oberweite teilt, geiles Gefühl! C. startet den BMW und fährt los, sie hat mir noch nicht verraten, wo es hingeht. Sie fährt auf die Autobahn in Richtung Norden, auf meine Fragen zu den nächsten Tagen blockt sie total ab und sagt nur, ich soll mich überraschen lassen. Nach etwa einer Stunde, wir sind gerade zwischen Münster und Osnabrück, fährt sie auf einen Parkplatz und fordert mich zu einem Fahrerwechsel auf. Etwas zögerlich steige ich aus und gehe hinten um das Auto herum, um auf der Fahrerseite einzusteigen, wieder auf eine elegante weibliche Art, bei der ich die Beine geschlossen in den Wagen schwinge. Trotzdem kommt von C. eine kleine Kritik, das Einsteigen klappe ja schon ganz gut, das Aussteigen müssten wir aber noch etwas üben. Auch hier solle Frau darauf achten, dass die Beine nicht zu sehr gespreizt werden, damit beim Tragen eines Rocks oder Kleids keine Einblicke ermöglicht werden (Frau sein ist ganz schön kompliziert, wenn man auf so viele Kleinigkeiten achten muss). Nun kommt noch von C. der Hinweis, dass ich mich besser an die Verkehrsregeln halten soll, eine eventuelle Polizeikontrolle wäre ja doch peinlich, wenn ich meine Papiere zeigen müsste. Also fahre ich los, erst nach ein paar Kilometern entspanne ich mich und beginne, meine erste Autofahrt als Frau zu genießen. C. schießt einige Fotos von mir hinter dem Steuer. Nach etwa 90 Minuten muss C. mal für kleine Mädchen und lotst mich auf eine Raststätte. Beim Aussteigen gebe ich mir diesmal mehr Mühe, die Beine zusammenzuhalten, trotzdem sieht das Ganze wohl noch etwas unbeholfen aus. Muss wohl noch mehr üben. Auch ich muss mal, so dass wir beide in Richtung Toiletten gehen. C. schickt mich noch mal zum Auto zurück, um meine kleine Handtasche zu holen, wieder so ein Detail, an das Frau denken muss! Als wir zu den Toiletten kommen, kommt mir erst das nächste Problem. Ich schaue C. an: auf welche Toilette soll ich denn gehen? Sie grinst nur schelmisch und zeigt auf die Damentoilette. Nervös ziehe ich den Toilettencoupon und betrete zum ersten Mal in meinem Leben eine Damentoilette. Hier sind natürlich nur Toilettenkabinen vorhanden, in zwei von ihnen verschwinden C. und ich. Nachdem ich mein Geschäft erledigt habe, treffen wir uns wieder vor den Waschbecken. Hier stehen mehrere Frauen, die ihr Outfit kontrollieren und sich frischmachen. Ich muss mich zusammenreißen, damit ich nicht durch neugieriges Herumschauen auffalle, also stelle auch ich mich vor den Spiegel und kontrolliere mein Aussehen. Für mich scheint das noch in Ordnung zu sein, ich hätte ja auch keine Möglichkeit, da etwas zu machen, da ich schminktechnisch ja noch keine Fertigkeiten habe (auch hier wird mir C. sicher einiges beibringen).

20.01.2019 um 8:54 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Orixxxxxxx
1 Beiträge bisher
re: Das Spiel - eine Geschichte

Eine ganz wunderbare Geschichte, extrem gut geschrieben ! Mach bitte UNBEDINGT weiter !

20.01.2019 um 16:38 Profil eMail an OrientiertEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 24

C.: Ich musste ja schon grinsen, als wir in Richtung der Toiletten gingen, B.´s Nervosität war, zumindest für mich, deutlich zu spüren. Aber was blieb ihm auch anderes übrig, als mit mir in die Damentoilette zu gehen, in seinem Outfit hätten sie ihn aus der Herrentoilette sofort rausgeschmissen. Als ich vom Klo komme, steht er schon vor dem Spiegel und ahmt die anderen anwesenden Frauen nach, das macht er gar nicht schlecht und bisher ist er auch nicht aufgefallen. Ich stelle mich neben ihn, bei uns beiden ist noch alles in Ordnung, so dass wir die Toilette verlassen und wieder zum Auto gehen. Ab hier fahre ich wieder. Als wir wieder auf der Autobahn sind, spreche ich eine andere Sache an, über die ich mir schon Gedanken gemacht habe: Wir müssen für ihn einen passenden weiblichen Vornamen finden. Erst schaut er überrascht, dann grinst er und fängt an zu überlegen, wie er denn gerne heißen möchte. Da ich schon etwas länger darüber nachdenken konnte, schlage ich ihm einige Namen vor, von denen ich glaube, dass sie passen und ihm gefallen könnten: Tanja, Kathrin, Ivonne oder Jasmin. Er bringt dann noch Susi, Tessa und Sabine ins Spiel. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir uns für Jasmin. Nun schlägt er vor, dass wir auch für mich ein Pseudonym wählen sollten, zumindest für die nächste Zeit. Nach einigem Überlegen fand ich das auch recht reizvoll, also haben wir für mich den Namen Tessa ausgewählt. Jasmin und Tessa auf dem Weg nach Norden, hört sich gut an. Mittlerweile sind wir auch schon deutlich hinter Bremen, so dass es langsam Zeit für den nächsten Abschnitt meines Plans wird. Also fahre ich bei einem der nächsten Rastplätze raus und suche mir einen ruhigen, etwas abgelegenen Parkplatz. Ich frage Jasmin, ob sie nochmal muss, da wir wohl erst später wieder eine Pinkelpause machen würden. Sie sagt ja und schaut sich nach dem Aussteigen nach einer Toilette um. Da wir aber einen kleinen Parkplatz benutzen, muss sie in freier Wildbahn pischern. Wieder etwas, was sie erst noch lernen muss: Pinkeln im Hocken. Ich demonstriere ihr das, und sie gibt sich alle Mühe, das möglichst gut nachzumachen.


Jasmin: Nach der „Pinkellektion“ frage ich Tessa, ob ich sie noch einmal beim Fahren ablösen soll, doch sie sagt, dass sie weiterfahren würde. Als ich auf der Beifahrerseite einsteigen will, stoppt mich Tessa und sagt, dass ich mich vors Auto stellen und ihr den Rücken zudrehen soll. Etwas verwundert gehorche ich, und schon zieht sie meine Hände auf den Rücken und bindet sie fest zusammen. Ich will protestieren, aber sie lacht nur, nimmt ein Stück breites Klebeband um mich damit zu knebeln. Ängstlich schaue ich mich um, aber erfreulicherweise sind wir hier allein, so dass wir nicht auffallen (war wohl auch Tessas Absicht). Zur Sicherheit (Klebeband klebt auf geschminkter Haut nicht so gut) nimmt sie jetzt noch eine leicht selbstklebende Wickel, mit der sie einige Lagen über meinen verklebten Mund wickelt, so dass ich sicher geknebelt bin und nur noch ein gedämpftes mmppf herausbringen kann. Was macht sie denn jetzt noch? Den Rest der Binde wickelt sie um
mehrfach in Augenhöhe um meinen Kopf, so dass ich auch nichts mehr sehen kann. Ich frage mich schon, wie das auf der weiteren Fahrt werden soll, wenn ich solchermaßen eingewickelt für jeden sichtbar auf dem Beifahrersitz hocke, da führt sie mich um den Wagen herum nach hinten, öffnet die Heckklappe, dreht mich herum und sagt, ich soll mich hinsetzten. Mit ihrer Hilfe setze ich mich vorsichtig auf die Hinterkante der Ladefläche, in dem Moment kommt mir die Erleuchtung, warum sie wohl beim Autopacken darauf geachtet hat, im Kofferraum noch Platz zu lassen. Und tatsächlich, nachdem sie mir die Beine an Knien und Füßen zusammengebunden hat, schiebt sie mich ins Auto hinein. Hände und Füße werden mit zusätzlichen Seilen an Verzurrösen des Autos fixiert, damit ich mich nicht fortbewegen kann. Unter meinen Kopf kommt ein Kissen, damit ich es nicht zu unbequem habe. Ich höre die Auslösegeräusche der Digitalkamera, also dokumentiert Tessa meine Lage. Abschließend merke ich, wie ich mit einer großen Decke zugedeckt werde, so dass von außen nichts zu sehen ist. Auf Tessas Frage, ob ich es bequem genug habe und ausreichend Luft bekomme, mmpfe ich zweimal zustimmend. Schon schließt sie die Heckklappe, steigt vorn ein, startet den Motor und fährt wieder los auf die Autobahn. Das ist ein ganz eigenartiges Gefühl, gefesselt, geknebelt und ohne etwas sehen zu können im Kofferraum des Kombis auf der Autobahn bei hohen Geschwindigkeiten gefahren zu werden. Jetzt bin ich mal gespannt wie es weitergeht und vor allem, wie lange ich hier so liegen muss.

10.02.2019 um 11:05 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Fortsetzung:

Teil 25

Tessa: Endlich ist Jasmin gut gesichert im freien Platz im Kofferraum untergebracht, ohne dass wir gestört wurden. Ich war ja doch etwas nervös, so eine Aktion auf einem öffentlichen Parkplatz durchzuziehen, aber wir hatten Glück. Auch Jasmin war extrem nervös, aber wohl auch angeturnt, ging mir ganz genau so. So, dann mal wieder los auf die Bahn. Wie sie sich wohl fühlen mag da hinten, hilflos, stumm und blind, ohne zu wissen was kommt? Ich werde sie natürlich später ausführlich ausfragen.
Nach weiteren zwei Stunden sind wir durch den Elbtunnel durch und kurz vor der dänischen Grenze. Hier fahre ich nochmal zum Tanken raus, da das Benzin in Dänemark deutlich teurer ist als in Deutschland. Unter der Decke regt sich etwas, ich schaue kurz nach und frage Jasmin ob noch alles in Ordnung ist. Die Antwort ist, wie nicht anders zu erwarten, ein undeutliches Mmppff, der Ton lässt darauf schließen, dass Jasmin etwas ungeduldig zu werden scheint. Hier kann ich ihre Frustration noch etwas erhöhen, indem ich ihr sage, dass wir noch mindestens zwei Stunden vor uns haben. Hier kommt ein protestierendes Mmppff, das ich allerdings nur mit einem kleinen Lachen kommentiere.


Jasmin: Nach einer Weile habe ich mich an meine missliche Lage gewöhnt, ich genieße sogar meine Hilflosigkeit. Ich versuche anhand der Geräusche auszumachen, wo wir sind, allerdings kann ich nur das gleichbleibende Fahrgeräusch bei höherer Geschwindigkeit auf der Autobahn feststellen. Langsam verliere ich mein Zeitgefühl, die gleichbleibende Geräuschkulisse macht mich schläfrig und tatsächlich nicke ich wohl etwas ein. Eine Änderung der Geräusche weckt mich wieder auf, das Auto scheint langsamer zu werden, schließlich halten wir an. Die Fahrertür wird geöffnet, Tessa steigt aus. Hoffentlich bindet sie mich jetzt wieder los. Aber nein, dem Geräusch nach öffnet sich die Tankklappe und ich höre das Benzin in den Tank fließen. Nach dem Tanken wird die Decke über mir angehoben und Tessa fragt, wie es mir geht. Ich versuche ihr klarzumachen, dass ich gerne losgebunden werden möchte, doch sie lacht nur und meint, dass wir noch mindestens zwei Stunden Fahrt vor uns haben. Scheinbar hat sie nicht vor, mich vor Erreichen unseres Ziels zu erlösen. Jetzt weiß ich auch, warum ich noch mal Pinkeln sollte. Und weiter geht die Fahrt…..



Tessa: Kurz darauf überqueren wir die Grenze nach Dänemark, gut, dass die Grenzkontrollen zu Zeiten der EU abgeschafft sind. Mit gemäßigter Geschwindigkeit und Abblendlicht (Tempolimit und Lichtpflicht) geht es auf der dänischen Autobahn weiter. Nach einer guten Stunde verlasse ich die Autobahn, jetzt liegen noch etwa 50 Kilometer Landstraße vor uns. Um etwa 15:30 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und ich fahre auf den Parkplatz der Ferienhausagentur, um uns anzumelden und die Schlüssel für unser Haus zu holen. Vor dem Austeigen überzeuge ich mich, dass es Jasmin gutgeht und sage ihr, dass wir nur eine kurze Pause machen und dann bald da sein werden.


Jasmin: Nach einer, wie es mir vorkommt, langen Zeit bemerke ich eine Änderung des Fahrgeräuschs, Tessa fährt wohl von der Autobahn ab. Die jetzt etwas häufigeren Richtungsänderungen und Tempowechsel legen nahe, dass wir auf einer Landstraße unterwegs sind. Hoffentlich bedeutet das, dass wir bald ankommen, denn langsam schlafen mir Hände und Füße ein, obwohl Tessa darauf geachtet hat, die Seile nicht zu fest anzuziehen. Endlich, ich kann nicht sagen nach welcher Zeit, fährt sie rechts raus, hält an und macht den Motor aus. Tessa hebt wieder die Decke an und schaut, ob es mir gutgeht. Bestätigendes, aber auch ungeduldiges Mmppff meinerseits. Sie sagt, dass wir nach einer kurzen Pause weiterfahren und bald am Ziel sein werden. Ich kann es kaum noch erwarten und versuche mir auszumalen, was mich erwartet.

10.03.2019 um 10:25 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
31 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Wow, die 50000 geknackt....
das Interesse scheint ja da zu sein, schade dass es so wenig Rückmeldungen gibt...

22.03.2019 um 16:43 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Aprxx
3 Beiträge bisher
re: Das Spiel - eine Geschichte

Bitte nicht aufhören. Die Geschichte lässt sich so schön lesen.

23.03.2019 um 22:12 Profil eMail an AprilEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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