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Thema: Das Spiel - eine Geschichte

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Von selxxxxxxxxx
4 Beiträge bisher
selfbondager
re: Das Spiel - eine Geschichte

ui geht das aufregend weiter..... da bin ich mal gespannt was noch passieren wird

16.10.2018 um 21:47 Profil eMail an selfbondagerEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
19 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 17

B.: Nachdem die ganze Aktion ungestört über die Bühne war, habe ich erst mal innerlich drei Kreuze gemacht, dass alles gut ging. Trotzdem (vielleicht auch gerade deswegen) hat mich das Ganze ziemlich aufgegeilt. Jetzt – Rock wieder unten und Jacke wieder an – gehen wir gemeinsam wieder in Richtung Parkausgang. Mittlerweile war ich auch unter der ganzen Folie nassgeschwitzt und es kam mir vor, als ob ich bei jeder Bewegung quietschen würde. Als wir am Café vorbeikommen, sagt C. plötzlich: „Jetzt gehen wir was trinken, komm!“ und führt mich auf die Terrasse des Cafés. „Wie soll ich das denn machen?“ frage ich. „Am besten, wir bestellen etwas für dich, bei dem du deine Hände nicht brauchst.“ Die Bedienung kommt, und C. bestellt für sich einen Capuccino und für mich einen Erdbeer – Milchshake, „Aber bitte mit Strohhalm, Fräulein!“


C.: Die Bedienung bringt unsere Getränke, und ich amüsiere mich, wie B. versucht, seinen Milchshake zu trinken. Auch einigen Leuten an den benachbarten Tischen fällt seine Akrobatik auf und sie schauen mehr oder weniger verstohlen zu uns herüber, was B. sichtlich unangenehm ist. Es sieht ja auch seltsam aus, wenn jemand mit den Händen in den Taschen am Strohhalm zieht. B. wird zunehmend nervöser, was noch mehr Aufmerksamkeit erregt. Ehe es noch schlimmer wird, erlöse ich ihn und rufe die Bedienung zum Zahlen. Anschließend gehen wir zum Parkplatz zurück, wo ich B. wieder anschnalle und wir dann zur Hütte zurückfahren. Dort angekommen, entledige ich B. zunächst seiner Jacke. Er freut sich sicherlich schon aus der Folienfesselung rauszukommen, aber soweit sind wir noch nicht. Ich führe ihn wieder unter den Deckenhaken, wo er wie zuvor mit Kopfharnisch und Augenbinde befestigt wird. So, da B. versorgt ist, mache ich es mir etwas bequemer und ziehe Kostüm, Bluse und High Heels aus. Unterwäsche und Strümpfe bleiben an, etwas bequemere (das heißt niedrigere, so ca. 5cm hohe) Pantoletten und ein Negligé angezogen. Da wir heute nicht mehr wegfahren, setze ich mich gemütlich mit einem Glas Sekt auf die Couch und genieße den Anblick des sich mittlerweile in seiner Fesselung windenden B. Das bringt mich auf die Idee, die Videokamera wieder zum Einsatz zu bringen, und ich filme eine Sequenz mit dem hilflos am Haken hängenden B. So, auf zum nächsten Schritt!


B.: Nachdem ich eine Weile schon wieder am Haken gehangen habe (zwischenzeitlich hörte ich C. hin- und herlaufen, sie scheint sich umgezogen zu haben), spüre ich, wie sich C. an mir zu schaffen macht: Die untersten 20 cm der Folie, die um meine Hände verläuft, werden aufgeschnitten und entfernt. Trotzdem sind meine Arme noch immer bis unterhalb der Ellbogen an den Oberkörper gefesselt. Mein Rock wird geöffnet und nach unten bis auf den Boden gezogen. Die Reißverschlüsse der Stiefel werden geöffnet und C. zieht mir die Stiefel aus. Nur auf Strümpfen muss ich jetzt auf den Zehenspitzen stehen, um nicht in der Luft zu hängen. Der Rock wird mir unter den Füßen weggezogen und Schritte entfernen sich. Ich bemühe mich ums Gleichgewicht und fange vor Anstrengung an zu stöhnen. Da nähern sich C.´s Schritte und ich merke, wie sie mir High Heels anzieht, die deutliche höhere Absätze haben als die Stiefel. Die Höhe entspricht etwa meinen Roten, aber diese haben keinen Fesselriemen. Also noch ein Neueinkauf. Das Seil vom Kopfharnisch zum Haken wird entsprechend verkürzt, so dass ich weiterhin keinen Bewegungsspielraumhabe. Plötzlich wird mir die Augenbinde abgenommen, und ich kann C. mit einem durchscheinenden Negligé sehen, durch das die rote Unterwäsche deutlich sichtbar ist. Ich schaue sie flehentlich an und „mmpfe“ in meinen Knebel, damit sie mich losmacht, aber sie hat kein Erbarmen und scheint noch einiges mehr mit mir vorzuhaben. Sie nimmt eine neue Rolle Folie vom Tisch und beginnt, mich von den Füßen nach oben neu einzuwickeln, bis meine Hände wieder eng an den Oberschenkeln anliegen und ich bis auf den Kopf komplett in Folie gehüllt bin. Doch damit nicht genug, jetzt setzt sie an den Schultern neu an und wickelt auch meinen Kopf ein, so dass ich durch die Folie nur noch verschwommen sehen kann, nur an der Nase bleibt eine kleine Öffnung zum Atmen.

01.11.2018 um 22:42 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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