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Thema: Das Spiel - eine Geschichte

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Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 8

B.: Als ich den Vibrator einschalte, zeigt sich sofort die Wirkung: C. beginnt sich zu winden und leise in den Knebel zu stöhnen. Nach wenigen Minuten schalte ich wieder ab, so dass C. in ihrem erregten Status stehen bleibt. In unregelmäßigem Rhythmus geht das einige Zeit so weiter, mit unterschiedlichen Intervallen von verschiedener Intensität. Immer schalte ich rechtzeitig ab, damit C. nicht zum Höhepunkt kommt, das wäre im Moment noch zu früh. Nach etwa einer halben Stunde kommt eine längere Pause, C. ist jetzt schon nass geschwitzt und man merkt ihr die völlige Frustration an. Vor ihr auf dem Boden hat sich eine kleine Pfütze aus ihrem aus dem Mund getropften Speichel gebildet. Ich entferne das Seil, mit dem sie über das Halsband an die Spreizstange gebunden ist und löse die Fußmanschetten. Anschließend werden ihre Beine wie zuvor an Füßen und Knien wieder eng zusammengebunden. C. steht immer noch mit hinten hochgezogenen Armen vornübergebeugt da.


C.: Was jetzt kam, war eine s**uelle Folterung ohnegleichen, erst reizte mich dieses Ding in mir, dann wurde es immer wieder ausgeschaltet, so dass ich keine Chance hatte, zum Höhepunkt zu kommen. Scheinbar wurde der Vibrator in mir mit einer Art Fernbedienung gesteuert. Nach einer Weile kam das Spiel zu einem Ende, und ich war nun völlig frustriert und in Schweiß gebadet. Nach einigen Minuten merke ich, wie erst das Seil, das mich vornüber an der Stange zwischen meinen Beinen befestigte, gelöst wird, dann anschließend wird die Spreizstange selbst entfernt. Ich gehe unwillkürlich aus der gespreizten Position heraus und richte mich ein wenig auf, da werden meine Beine schon wieder eng zusammengefesselt wie vorher. Dadurch fühle ich mich durch den verstärkten Druck auf meinen Eindringling noch stärker ausgefüllt. Ich versuche, mich durch Hin- und Herbewegungen selbst zu stimulieren, was wohl nicht auf Zustimmung meiner Peinigerin trifft, denn plötzlich verspüre ich einen kurzen aber heftigen Schlag auf meinen Po, so dass ich meine Versuche sofort einstelle und still halte. Schließlich wird auch das Seil, welches meine Arme oben an dem Haken fixiert gelöst, meine Arme fallen nach unten und ich kann mich endlich wieder aufrichten. Meine Hände beginnen sofort zu Kribbeln und das Gefühl kommt langsam wieder zurück. Doch ich kann mich nicht lange entspannen, ich werde mit sanfter Gewalt auf den Boden gelegt und spüre, wie meine gefesselten Beine nach oben an meine Hände gebunden werden, so dass ich in einem engen hogtie auf der Seite liege und mich schon wieder nicht mehr rühren kann.


B.: So, jetzt liegt sie hilflos im hogtie gebunden auf der Seite, wo ich sie erst mal eine Weile liegen lasse. In der Zwischenzeit hole ich die Utensilien, die ich als nächstes brauche (Ballknebel, Latexhaube, Seile mit der vorbereiteten Schlinge mit Reibungsknoten für meine selfbondage), und lege sie neben C. auf den Boden. Während ich daran gehe, mich selbst zu fesseln (die Videokamera läuft wieder mit), schalte ich immer wieder mal den Vibrator für kurze Zeit ein und aus. Ich fessele zunächst meine Beine an den Füßen und den Knien eng zusammen. Anschließend lege ich mir den Ballknebel an und ziehe mir die Latexhaube über, die nur kleine Öffnungen an Augen und Nase hat. Als nächstes einige Lagen Seil um die Brust unterhalb der Brüste, welches nach durchstecken der Arme die Oberarme an den Brustkorb fixiert. Bevor ich mir die Hände auf dem Rücken zusammenbinde, noch mal die Kontrolle: C. liegt neben mir mit dem Rücken zu mir gewandt, der Vibrator ist jetzt ausgeschaltet. Die Seilschlinge mit dem Reibungsknoten hatte ich zuvor schon mit dem freien Ende an das Bein des Wohnzimmertisches gebunden. Vorbereitet hatte ich außerdem ein Seil, das zur Schlinge verknotet und vierfach gelegt gerade weit genug war, um meine Hände hindurchzustrecken, wobei die Seilschlinge mit Reibungsknoten zwischen den Händen zu liegen kommt. Nachdem ich das auf dem Rücken durchgeführt hatte, zögerte ich noch einmal vor der letzten Konsequenz: Sollte ich oder sollte ich nicht? Wenn ich jetzt die Seilschlinge zuziehe, gibt es kein Zurück mehr, ich würde mich dann nicht mehr selbst befreien können und wäre auf C. angewiesen. Noch konnte ich zurück, noch wird sie nichts von meinen Crossdressing-Vorlieben wissen (hoffe ich). Aber ich hatte ja alles lange so geplant, also gebe ich mir einen Ruck und ziehe den Reibungsknoten zu, so dass meine Arme und Hände jetzt sicher auf dem Rücken gefesselt sind. Selfbondage hatte ich schon früher häufiger gemacht, also kenne ich das Gefühl der Hilflosigkeit, das sich in dem entscheidenden Moment einstellt schon ganz gut. Diesmal aber war es noch viel intensiver: Einerseits hatte ich diesmal kein Messer irgendwo liegen, um mich zu befreien, andererseits lag neben mir C. in heißen Dessous, ebenfalls gefesselt und geknebelt, was mich noch mehr erregte, so dass ich unwillkürlich in meinen Knebel stöhne. Ich löse das freie Ende des Seils vom Tischbein, so dass ich mich herumwälzen kann, um näher an C. zu kommen. Dabei berühre ich mit meinen Beinen die ihren, welches durch das Aneinanderreiben der Strümpfe noch erotisierender ist (hoffentlich nicht nur für mich!). Durch die Berührung kommt auch in C., die bis jetzt ganz still gelegen hatte, wieder etwas Leben – sie windet sich in ihren Fesseln und versucht, näher an mich heranzukommen. Jetzt berühren die Finger ihrer gefesselten Hände meine Oberschenkel und tasten sich erst zu den Fesseln über den Knien, dann erkunden sie meinen Rocksaum und die Strumpfhalter mit den Rändern der Strümpfe. Stop, jetzt ist es erst mal weit genug, noch möchte ich mein Geheimnis nicht lüften, ich rolle mich etwas von C. weg und rutsche - mit Mühe – etwas nach unten, um demnächst mit den Fingern an ihre gefesselten Hände zu kommen.

08.07.2018 um 13:08 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 9

C.: Die Schritte entfernen sich, und ich bleibe hilflos auf der Seite liegen. Ich kann mich kaum rühren, so eng bin ich gefesselt. Da, die Schritte kommen zurück, und ich spüre, dass einige Sachen auf die Erde neben mir gelegt werden. Im nächsten Moment beginnt der Vibrator wieder mit seinem teuflischen Spiel. Trotzdem merke ich, dass sich neben mir jemand auf den Boden setzt. In den folgenden Pausen zwischen dem Spiel meines Eindringlings merke ich Aktivitäten neben mir, die ich allerdings nicht zuordnen kann. Nach einigen Minuten – ich bin schon wieder höllisch erregt – hört der Vibrator auf. Ich versuche, mich durch Eigenbewegungen selbst zu stimulieren, aber durch meine enge Fesselung ist mir das nicht genügend möglich. Also bleibe ich still liegen und versuche mitzubekommen, was neben mir vorgeht. Plötzlich ein gedämpftes Stöhnen, dann eine Bewegung, und ich spüre eine Berührung an meinen Beinen, etwas reibt und knistert an meinen bestrumpften Unterschenkeln. Es fühlt sich wie ein fremdes, ebenfalls nylonbestrumpftes Bein an, die Berührung geht mir durch und durch.. Ich versuche mit meinen gefesselten Händen auf Erkundung zu gehen und tatsächlich, ich fühle nylonbedeckte Haut. Beim Weitertasten komme ich zu Seilen, die offensichtlich oberhalb der Knie die Beine der neben mir liegenden Person zusammenbinden. Trotz des Knebels versuche ich mich bemerkbar zu machen, aber die Antwort besteht auch nur aus dem gleichem mmmpff, welches ich rausgebracht hatte. Also ist die andere wohl auch geknebelt. Ich bewege meine Hände so gut es geht weiter nach oben und kann einen Rocksaum, Strapse und die Ränder von Nylons ertasten. Dann plötzlich dreht sich die Person von mir weg. Wer ist das bloß? Sollte B. sich hereingeschlichen haben und meine Peinigerin gefesselt haben? Gönnen würde ich es ihr ja! Da merke ich, wie sich fremde Finger tastend an meiner Rückseite bewegen, erst die gefesselten Füße und die High Heels betasten, dann sich von dort zu meinen Händen vorarbeiten. Dort suchen die Finger nach den Knoten und tatsächlich, nach einiger Mühe, gelingt es ihr, meine Hände zu befreien. Endlich kann ich meine Beine wieder ausstrecken, welch eine Wohltat! Neben mir regt sich jetzt nichts mehr, wahrscheinlich wartet sie darauf, dass ich jetzt sie losbinde. Aber erst mal, nachdem das Gefühl in meinen Händen zurück ist, setzte ich mich auf und nehme Augenbinde und Knebel ab. Vorsichtig versuche ich meinen Mund zu bewegen, die Muskeln sind durch das lange knebeln total verspannt. Dann schaue ich neben mich, und ich sehe eine Person, die schwarze High Heels zu schwarzen Nylonstrümpfen, einen – etwas hochgerutschten – schwarzen Minirock und ein geflecktes enges Oberteil trägt. Die Beine sind eng zusammengefesselt, die Arme auf den Rücken gebunden. Den Kopf bedeckt eine eng anliegende Haube aus schwarzglänzendem Material, bei genauerem Hinsehen bemerke ich kleine Öffnungen an der Nase zum Luftholen und an den Augen, die mich jetzt flehentlich ansehen. Zusätzlich kommen unter der Maske gedämpfte Laute hervor, die wohl heißen sollen, dass ich sie losmachen soll. Aber halt, erst befreie ich mich selbst von meinen restlichen Fesseln und hole auch den Vibrator aus mir heraus. Jetzt bemerke ich erst die Videokamera auf dem Stativ, an dem leuchtenden roten Punkt ist zu erkennen, dass die Aufnahme läuft. Also erst die Kamera ausgeschaltet, die andere folgt mir mit den Augen. Als ich jetzt wieder zurückkomme, scheint der Blick ängstlicher zu werden. Nicht ohne Grund, ich nehme meine Augenbinde und nehme ihr damit die Sicht. Zusätzlich binde ich mit einem meiner gelösten Seile ihre Füße an die Hände, so dass sie jetzt so daliegt, wie ich vorher. Nun kann sie mal ein wenig warten, ohne zu wissen, was auf sie zukommt, und ich habe Zeit, mich im Haus umzusehen und zu schauen, wo sich B. möglicherweise versteckt hat. Nachdem ich in alle Räume geschaut und niemanden gefunden habe, schließe ich erst mal die Eingangstür ab, um mich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen und gehe anschließend ins Bad, um eine ausgiebige Dusche zu nehmen. Welch eine Wohltat nach dem anstrengenden Nachmittag/Abend! Mittlerweile ist es schon nach 22:00 Uhr, und ich gehe – nur mit Bademantel bekleidet - zurück ins Wohnzimmer, wo meine Peinigerin immer noch unverändert gefesselt und geknebelt am Boden liegt. Ich entferne die Augenbinde, leise kommt ein flehentliches mmmpfff unter der Maske hervor. Jetzt bin ich aber doch neugierig und ziehe ihr langsam die Latexhaube vom Kopf – was für eine Überraschung! Es ist B. selbst.

14.07.2018 um 12:37 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 10

B.: Das ist der Moment der Wahrheit: Nachdem C. mir die Haube abgenommen hat, bleibt ihr vor Überraschung fast der Mund offen stehen. Was wird sie wohl jetzt machen? Sie steht vor mir, nur im Bademantel. Jetzt sagt sie, dass sie mir den Knebel rausnehmen wird, damit ich ihr alles erklären kann. Was bleibt mir anderes übrig? Nachdem der Knebel raus ist, bitte ich sie, mich loszubinden, aber sie lacht nur. Also erzähle ich ihr alles, was sie wissen will, und sie will alles wissen. Danach kommt der Knebel wieder in den Mund und die Augenbinde vor die Augen. Ich höre, wie sie sich am Camcorder zu schaffen macht, sie wird sich jetzt wohl das Band von heute ansehen.


C.: Nachdem B. mir nach etwas gutem Zureden alles erzählt hat (seit wann, wie, wo, welche Klamotten er hat, usw.), beschließe ich, ihn ein wenig zappeln zu lassen und kneble ihn wieder, auch die Augen werden verbunden. Dann sehe ich im Nebenzimmer nach, was B. so alles dabei hat: ich finde eine Reisetasche mit verschiedener Unterwäsche, Nylons, Strumpfhosen und noch zwei weitere Paar Schuhe (ein Paar Sandalen mit fast 10cm hohem Absatz und ein Paar rote Heels mit Fesselriemchen und 12cm Absatz), dazu noch ein weiterer Minirock und eine weiße Bluse. Anschließend schaue ich mir erst mal das Band im Camcorder an. Der Schuft hat mich heimlich unterwegs gefilmt, aber ich muss zugeben, die Aufnahmen sind nicht schlecht geworden, auch die Szenen und Fotos hier im Haus machen mich selbst ganz schön an. Überhaupt finde ich seine Neigung mehr als interessant, in meinem Kopf beginnen schon zukünftige Fantasien Gestalt anzunehmen. Aber zuerst will ich B. noch ein wenig triezen. Also hole ich meine Klamotten und ziehe einen Spitzen-BH, einen Stringtanga, Strapse mit jetzt auch schwarzen Nylons und die High Heels von vorhin an. Zusätzlich den Rock und das Oberteil von vorhin. So, jetzt noch anregende Musik angemacht und B. die Augenbinde runtergenommen. Los geht’s.....


B.: Nach einer Weile höre ich Herumkramen, etwas später geht Musik an, und plötzlich wird mir die Augenbinde abgenommen. C. steht vor mir in engem Rock und mit schwarzen Nylons und Heels. Jetzt beginnt sie, sich lasziv zur Musik zu bewegen. Der Rhythmus wird etwas schneller und sie legt einen gekonnten Striptease für mich hin, so dass ich mich vor Erregung in meinen Fesseln winde. Nachdem sie sich ihren String ausgezogen hat, nimmt sie sich den Vibrator und beginnt, damit an sich herumzuspielen. Ihre Erregung nimmt – wie auch meine – sicht- und hörbar zu. Es scheint, als hätte sie meine Anwesenheit vergessen, sie reagiert nicht im mindesten auf meine verzweifelten Versuche, mich bemerkbar zu machen.


C.: Mit dem Strip habe ich ihn schon ganz schön angeheizt, aber mit dem Vibrator mache ich ihn jetzt vollends fertig. Außerdem habe ich mir meinen Orgasmus auch redlich verdient, will ich meinen. Durch die ganze Vorgeschichte heute und die Situation mit B. in heißen Frauensachen und gefesselt und geknebelt, wie er sich hilflos neben mir windet, explodiert es förmlich in mir. Nachdem ich wieder zu mir gekommen bin, ziehe ich meine Schuhe aus und kitzle B. mit meinen bestrumpften Füßen an seinen nylonbedeckten Beinen und arbeite mich langsam nach oben. In seinem Schritt spüre ich eine Mordsvorwölbung, die ich jetzt mit meinen Nylonfüßen bearbeite. B. stöhnt in seinen Knebel und ich merke, wie er kurz vorm Explodieren steht. In dem Moment höre ich auf, was B.´s Frustration in ungeahnte Höhen treibt.

14.07.2018 um 12:38 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von andxxxxxxx
20 Beiträge bisher
andreassht
re: Das Spiel - eine Geschichte

Super Fortsetzung. Bitte weiter schreiben.

04.08.2018 um 17:57 Profil eMail an andreasshtEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

na gut, hier kommt

Teil 11

B.: Dieses Biest macht mich echt fertig! Erst befriedigt sie sich vor meinen Augen selbst, dann reizt sie mich immer wieder bis kurz davor, bricht aber jedes Mal rechtzeitig ab. Sie kostet ihre Revanche jetzt so richtig aus. Nun legt sie mir erneut die Augenbinde an. Anschließend löst sie den hogtie auf, was meine Beine erst mal etwas entlastet. Dann merke ich, wie meine Füße losgebunden werden, so dass meine Beine nur noch oberhalb der Knie gefesselt sind. Mit etwas Mühe und ihrer Hilfe werde ich auf die Füße gestellt und langsam ins Schlafzimmer geführt, was wegen der zusammengebundenen Knie sehr mühsam ist. Im Schlafzimmer angekommen, wird mir mein Rock geöffnet und nach unten gezogen. Anschließend bekomme ich einen Schubs, so dass ich nach hinten auf´s Bett falle. Im nächsten Moment werden mir meine Füße erneut eng gefesselt und zusätzlich an das untere Bettgestell gebunden. Zusätzlich bekomme ich jetzt das Halsband umgelegt, welches mit einem Seil am oberen Bettgestell fixiert wird. Also liege ich auf meinen immer noch auf dem Rücken gefesselten Armen oben und unten am Bett fixiert und kann mich nicht von der Stelle rühren. Nur die Tatsache, dass die Matratze unter mir ziemlich weich ist, macht das Liegen etwas erträglich. Jetzt wird mein Slip nach unten gezogen, so dass mein bestes Stück, erregt wie es ist, endlich freikommt. „Wie wär´s mit einem kleinen Ausritt, Fury?“ höre ich ihre Stimme, und im nächsten Moment sitzt sie schon auf mir und ich spüre, wie sie mich förmlich in sich hineinsaugt. Was anschließend passiert, ist etwas, von dem ich immer schon geträumt hatte: im Dress gefesselt und geknebelt von einer Frau „genommen“ zu werden.


C.: Als ich mit ihm fertig bin, ist fast schon Mitternacht. Bevor ich ihn losbinde, mache ich noch einige Fotos und frage ihn, ob er das Spiel morgen, allerdings zu meinen Bedingungen, weiterspielen möchte. Auf seine Frage, was auf ihn zukommt, sage ich nur, er solle sich genau so überraschen lassen wie ich heute. Nachdem er zugestimmt hat, binde ich ihn los und wir gehen beide noch unter die Dusche, bevor wir uns im Bett zusammenkuscheln...

Am nächsten Morgen bin ich vor ihm auf, B. schläft noch tief und fest, günstig! Nachdem ich mich frischgemacht und leise angezogen habe, nehme ich mir die Schlüssel seiner Wohnung und des Bungalows und schreibe ihm, bevor ich gehe und ihn im Haus einschließe, einen Zettel:


Mein lieber B.!
du hast gestern zugestimmt, das Spiel zu meinen Bedingungen weiterzuspielen. Versuche nicht, das Haus zu verlassen, ich habe dich eingeschlossen und auch deine männliche Kleidungsstücke mitgenommen. Bis ich wiederkomme sollst du die folgenden Anweisungen ausführen:

1. Rasiere dich gründlich im Gesicht und an Armen und Beinen
2. Such dir von Deinen mitgebrachten Klamotten etwas aus und zieh dich s**y an
3. Da du ja in selfbondage gut bist, wie ich feststellen konnte, erwarte ich dich bei meiner Wiederkehr in entsprechendem Zustand vorzufinden.


05.08.2018 um 11:38 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von andxxxxxxx
20 Beiträge bisher
andreassht
re: Das Spiel - eine Geschichte

Das liest sich gut, auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt.

11.08.2018 um 18:13 Profil eMail an andreasshtEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Colxxxxxxxxxx
16 Beiträge bisher
re: Das Spiel - eine Geschichte

Ja, gefällt mir auch sehr gut. Und der Gedanke, sich exponiert in Selfbondage zu begeben, ohne überhaupt zu wissen wann "die Herrin" kommt sorgt bestimmt für eine kleine Beulen in Hosen und unter T-Shirts... :)

Wann kommst sie zurück?

24.08.2018 um 13:19 Profil eMail an CologneMasterEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

und hier kommt dann mal....

Teil 12

B.: Als ich wach werde, bin ich allein im Bett, C. ist also schon aufgestanden. Nachdem ich mich noch ein wenig geräkelt habe, und die Ereignisse des gestrigen Tages noch einmal innerlich nachempfunden habe, stehe ich auf und gehe ins Bad, um mich zu waschen. Als ich ins Schlafzimmer zurückkomme, finde ich meine Sachen nicht mehr, weder Unterwäsche, noch Hemd, Hose, Socken oder Schuhe sind noch vorhanden. Nur die weiblichen Sachen liegen noch dort, wo sie gestern waren. Ich rufe nach C., keine Antwort. Also ziehe ich erst mal den Bademantel an, der von C. noch über dem Sessel liegt, und suche den Bungalow ab – C. ist verschwunden und hat wohl meine gesamte männliche Kleidung mitgenommen, überdies hat sie mich im Haus eingeschlossen. Als ich mich im Wohnzimmer umschaue, sehe ich auf dem Tisch einen Zettel liegen. Auf diesem stehen Anweisungen, diesmal für mich (jetzt erinnere ich mich auch an C.´s letzte Frage gestern Abend). Also wollen wir das Spiel fortsetzen. Ich gehe noch mal zurück ins Bad, um dem ersten Befehl Folge zu leisten. Bisher hatte ich meine Beinbehaarung in regelmäßigen Abständen gekürzt, aber noch nie komplett entfernt, geschweige denn die Haare auf den Armen. Trotzdem gebe ich mir einen Ruck und seife erst die Beine ein, um sie gründlich zu rasieren, anschließend kommen die Arme dran. Zusätzlich entferne ich mir alle Haare von der Brust (auch wenn dort eh nicht viele waren). Welch ein unbeschreibliches Gefühl, überall glatte haarlose Haut! So, jetzt zum nächsten Punkt: Um erstens C. zu beeindrucken und zweitens weil ich selbst auch schon wieder entsprechend angeregt bin, entscheide ich mich diesmal für das rote Korselett mit naturfarbenen Nylons und den roten Heels mit 12cm-Absatz. Das erstemal erlebe ich das Gefühl von glatten Nylons auf unbehaarter Haut, was mich noch mehr erregt, als ich sowieso schon bin. In den hohen Schuhen kann ich nur ganz vorsichtig und hochkonzentriert laufen. Ich schaue auf die Uhr, und da ich nicht weiß, wann C. wiederkommt, beeile ich mich jetzt ein wenig, damit ich Punkt 3 rechtzeitig umsetzen kann. Zuerst lege ich mir die Sachen zum fesseln in Reichweite bereit. Dann noch schnell die Videokamera ausgerichtet und eingeschaltet, und los geht´s. Als erstes hänge ich die Kette in den Haken an der Decke ein, dann fessle ich mir meine Beine an Füßen und Knien eng zusammen. Als nächstes Knebel und Augenbinde angelegt und die Hände mit der Kette und den Vorhängeschlössern gefesselt, so dass ich genauso dastehe, wie gestern C. Jetzt heißt es warten auf ihre Rückkehr.....


C.: Als erstes fahre ich zu B.´s Wohnung, um dort zu schauen, was er noch für Klamotten hat. Ich finde noch so einiges an Wäsche und anderen Sachen, außerdem noch einige Schuhe und auch ein Paar schwarze hochhackige Stiefel. Ich packe diverse BHs, Slips und Miederhöschen, einige Strümpfe und Strumpfhosen, verschiedene Oberteile und Röcke, zwei Kleider, eine enge Jeans, die Stiefel und zwei weitere Paar Schuhe (weiße Pumps mit ca. 8cm Absatz und hellbraune Pumps mit ca. 6cm Absatz) ein und fahre zu mir nach Hause. Dort suche ich diverse Schminkutensilien zusammen und nehme auch die Perücke mit den etwa schulterlangen dunkelbraunen Haaren, die ich sonst nur zu Karneval benutzt hatte, mit. Außerdem nehme ich auch noch etwas Wäsche und zwei Negligés von mir mit. Zusätzlich packe ich eine kleine braune Handtasche und meinen cremefarbenen Angorapulli mit dem weiten Rollkragen ein, der mir immer schon sehr weit war.
Auf dem Rückweg halte ich noch an einem Drogeriemarkt an und besorge künstliche Fingernägel. Nach gut 2 Stunden komme ich wieder am Bungalow an und bin gespannt, wie B. mich wohl erwarten wird....


26.08.2018 um 10:49 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von andxxxxxxx
20 Beiträge bisher
andreassht
re: Das Spiel - eine Geschichte

Das geht ja interessant weiter.

26.08.2018 um 17:53 Profil eMail an andreasshtEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

hier kommt dann mal...

....Teil 13

B.: Nach einer Weile, mein Zeitgefühl ist mir ziemlich abhanden gekommen, beginnen die Hände wegen der Fesselung und die Füße in den superhohen Schuhen zu schmerzen. Wo bleibt sie denn nur? Und was macht sie denn so lange? Nach einer Zeit, die mir vorkommt wie eine Ewigkeit, höre ich den Schlüssel im Schloss, die Tür öffnet sich und jemand kommt ins Haus. Ich höre, wie die Tür geschlossen wird und Taschen abgestellt werden. Dann C.´s Stimme: „Was haben wir denn da? Ist es etwa anstrengend, so zu stehen?“ Ich nicke heftig in der Hoffnung, losgemacht zu werden, aber vergebens, zunächst geht sie in die Küche und ich höre sie dort hantieren. Nach einiger Zeit - endlich – werden meine Füße losgebunden, dann meine Hände, die allerdings werden sofort wieder auf dem Rücken gefesselt. Ich werde langsam zum Esstisch geführt, dort auf einen Stuhl gesetzt und festgebunden, auch meine Füße werden wieder gefesselt. Dann endlich nimmt sie mir den Knebel und die Augenbinde ab. Ich blinzle in das plötzliche Licht und sehe, dass ich am gedeckten Frühstückstisch sitze. „Wenn du versprichst brav zu sein, binde ich dir die Hände los, damit du frühstücken kannst.“ Natürlich bin ich einverstanden, und so frühstücken wir zusammen, sie leger in Jeans und Pulli, ich aufgemotzt und an den Stuhl gefesselt.


C.: Nachdem wir zusammen gefrühstückt haben, erinnere ich B. an sein Versprechen, das Spiel zu meinen Bedingungen weiterzuspielen, und nach erneutem kurzen Zögern akzeptiert er. Darauf binde ich ihn los und schicke ihn noch mal ins Bad zum Waschen und frisch machen mit der Anweisung, sich komplett umzuziehen. Entsprechende Sachen (Slip, BH, Miederhose und eine cremefarbene Strumpfhose) hatte ich vorhin schon deponiert. In der Zwischenzeit richte ich die Schminkutensilien und die künstlichen Fingernägel.


B.: Im Bad ziehe ich mich erst mal nackt aus und wasche mich. Dann ziehe ich Slip und BH an, den ich mit den Einlagen ausfülle. Anschließend vorsichtig die Strumpfhose angezogen und zum besseren Halt die Miederhose drüber. Als ich auf Strümpfen ins Wohnzimmer komme, befiehlt C. mir, mich auf den Stuhl zu setzen, den sie in die Nähe des Fensters gestellt hat. Darauf werde ich mit Seilen um Hüfte und Lehne festgebunden, die Füße werden an die Stuhlbeine und die Handgelenke an die Armlehnen gefesselt. C. nimmt die Kamera und schießt einige Fotos. Dann geht’s los: Als erstes muss ich ihr die Finger hinstrecken, und sie klebt mir lange, künstliche Nägel an. Diese werden dann in Form gefeilt und in einem dunklen Rotton lackiert. Anschließend, während der Lack trocknet, werde ich geschminkt: das komplette Programm mit Grundierung, einem Hauch von Rouge, Brauenstift, Lidschatten und in der Farbe zum Nagellack passender Lippenstift. Ich wage nicht, mir mein neues Aussehen vorzustellen, aber sie ist noch nicht fertig: Aus ihrer Tasche holt sie eine Perücke mit etwa schulterlangen, glatten braunen Haaren, die sie mir aufsetzt und zurechtfrisiert. Zwischenzeitlich wurden alle „Arbeitsschritte“ im Foto festgehalten. Jetzt holt sie einen Handspiegel und hält ihn mir vors Gesicht: Ich schaue hinein und halte unwillkürlich den Atem an, da ich mich selbst kaum noch wiedererkenne. Aus dem Spiegel schaut mir eine Frau mit etwas skeptischem Blick entgegen, wofür allerdings gar keinen Grund besteht, denn auf flüchtiges Hinsehen würde man wohl kaum noch einen Mann erkennen.

02.09.2018 um 10:21 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 14

C.: Nachdem sich B. von seiner Verblüffung erholt hat (er wird wirklich ohne größere Probleme als Frau durchgehen, wenn man nicht so ganz genau hinschaut und er sich noch entsprechend bewegt – das werden wir ja dann sehen), binde ich ihn los. Da ich es für das erste Mal unter Leuten nicht gleich übertreiben will - es sollte ja auch noch eine Steigerungsmöglichkeit geben - verzichte ich zum jetzigen Zeitpunkt darauf, ihn in Rock oder Kleid zu stecken, und gebe ihm die enge Jeans und den Angorapulli zum anziehen. Vorsichtig und mit meiner Hilfe zieht er sich die Jeans an – aufgepasst, dass er sich die Nägel nicht ruiniert! – und den Pulli über den Kopf. Jetzt noch die hellbraunen mittelhohen Pumps, dann trage ich ihm auf, für einige Minuten einen weiblichen Gang zu probieren. Zwischenzeitlich mache auch ich mich fertig, Jeans und Pulli bleiben, aber um den Größenunterschied nicht allzu groß werden zu lassen, ziehe ich Pumps mit 10cm – Absatz an. Jetzt noch die kleine Handtasche für ihn und es kann losgehen. Erst will er ja nicht mit nach draußen (damit hat er wohl auch nicht gerechnet!), aber da er es versprochen hatte, und er ja auch kaum eine andere Wahl hat (seine männlichen Klamotten sind immer noch unter Verschluss), geht er etwas zögerlich mit vor die Tür. Es ist mittlerweile später Samstagvormittag und in der Siedlung ist nichts los, kaum Leute zu sehen. Wir gehen zu meinem Auto, wo ich ihn auf der Beifahrerseite einsteigen lasse. Dabei merke ich, dass er noch üben muss, wenn er demnächst im Rock unterwegs sein wird, es sieht noch allzu rustikal – sportlich, sprich männlich aus, wie er sich ins Auto schwingt. Also demonstriere ich ihm mal, wie eine Frau ins Auto einsteigt: zuerst auf den Sitz setzen, dann beide Beine parallel und elegant ins Wageninnere schwingen (mit einem engen Rock geht das auch gar nicht anders).


B.: Erst war ich ja etwas enttäuscht, keine Strümpfe, sondern eine Strumpfhose, und dann auch noch Jeans statt Rock, aber als C. dann Anstalten macht, mit mir nach draußen zu gehen, bin ich ja doch dankbar und hoffe, dass ich in Hosen vielleicht nicht so sehr auffalle. Nachdem wir im Auto sitzen (das Einsteigen muss noch besser werden), geht die Fahrt los. Ich konzentriere mich auf die neuen Gefühle, als Frau, wenn auch nur im Auto, unterwegs zu sein, so dass ich zunächst gar nicht darauf achte, wohin wir fahren. Doch dann bin ich geschockt, dass wir auf den Parkplatz des Einkaufszentrums einbiegen und dort an fast der gleichen Stelle parken wie gestern. Heute ist es langer Samstag und deutlich voller. C. steigt aus und fragt mich, worauf ich denn noch warten wolle. Sie will doch nicht etwa wirklich, dass ich aussteige? Aber tatsächlich besteht sie darauf, dass ich rauskomme. Also gebe ich mir einen Ruck, setze beide Beine aus dem Wagen und stehe auf. Unsicher nach allen Seiten schauend gehe ich um das Auto herum an ihre Seite. Sie nimmt keine Rücksicht und geht los in Richtung Einkaufszentrum. Je weiter wir kommen, desto mehr merke ich, dass kaum einer von uns Notiz nimmt, alles scheint normal zusein und ich bekomme langsam etwas mehr Sicherheit. Im Zentrum geht sie zielstrebig zu Woolworth in die Strumpfabteilung und sucht einige Packungen Strümpfe in verschiedenen Größen und Farben heraus. „Was meinst du, sollen wir diese nehmen?“ fragt sie. Ich murmele leise ein „Warum nicht“ und sie geht zur Kasse zum bezahlen. Wieder draußen, sagt sie: „Wir trennen uns jetzt. Ich gehe ein paar andere Sachen besorgen, und du gehst in den SB-Markt und besorgst dort einige große Rollen Klarsichtfolie und breites Klebeband, Geld ist in deiner Handtasche! Wenn du dich nicht trauen solltest, muss ich das nachher noch erledigen, aber dann kannst du dich heute noch auf was gefasst machen! Wir treffen uns dann nachher am Auto.“ Kaum gesagt, dreht sie sich um und ist auch schon weg. Ich stehe da und weiß nicht so recht, was ich machen soll. Aber bisher ist alles reibungslos gelaufen und in dem SB-Markt komme ich ja hoffentlich ohne reden aus. Also gehe ich los und kaufe ein. An der Kasse werde ich dann doch noch nervös und nehme mich schwer zusammen, aber es geht alles glatt. Beim Rückweg zum Auto werde ich fast ein wenig übermütig und übertreibe meinen Gang ein wenig, bis ich auf einmal ein lautes Pfeifen hinter mir höre. Beim Umschauen sehe ich einen Typen, der mir mit geilem Blick hinterher schaut, ich kriege einen Riesenschreck und beeile mich, damit ich schnell zum Auto komme. Dort kommt C. fast gleichzeitig mit mir an und lacht mich spöttisch an: „Da siehst du mal, wie es einer Frau manchmal so geht, sei also in Zukunft etwas vorsichtiger.“ Sie hat einige Tüten dabei, ich kann aber nicht sehen, was sie gekauft hat. Die Sachen kommen mit meinen Einkäufen in den Kofferraum, wir steigen ein und fahren wieder los.


C.: Na, fürs erste mal hat er sich gar nicht so schlecht gemacht. Mal sehen, wie er sich bei der nächsten Steigerung anstellt. Erst mal fahren wir wieder zu der Hütte, wo wir mit unseren Einkäufen nach drinnen gehen. Nach einem kleinen Snack schicke ich B. noch mal auf die Toilette mit dem Hinweis, dass es möglicherweise für eine Weile das letzte Mal sein kann. Allein diese Ankündigung geilt ihn sichtbar auf. Nachdem er aus dem Bad wiederkommt, befehle ich ihm, sich nackt auszuziehen. In der Zwischenzeit lege ich ihm im Schlafzimmer die Sachen raus, die er anziehen soll. Er hat sich aller Klamotten entledigt und war sogar entsprechend vorsichtig, damit er die Perücke nicht verliert und sich das Make Up versaut. „Geh nach nebenan und ziehe die Sachen an, die ich dir hingelegt habe, danach kommst du wieder ins Wohnzimmer!“ befehle ich ihm, und er schiebt ab.

23.09.2018 um 10:33 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Reaxxxx
1 Beiträge bisher
RealOne
re: Das Spiel - eine Geschichte

Wow, deine Geschichte ist wirklich super.

23.09.2018 um 11:30 Profil eMail an RealOneEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

Teil 15

B.: Jetzt bin ich ja echt mal gespannt, wie es weitergeht. C. hat mich ins Schlafzimmer geschickt, wo auf dem Bett das schwarze Korselett, Slip und schwarze Strümpfe liegen. Vor dem Bett stehen meine schwarzen Stiefel. Oberbekleidung ist nicht zu sehen. Also ans Werk: Als Erstes ziehe ich mir den schwarzen Slip an, danach kommt das Korselett. Vorsichtig mit den langen Nägeln rolle ich erst einen Strumpf auf, ziehe ihn langsam am rechten Bein hoch und befestige ihn an den Strumpfhaltern. Danach folgt das linke Bein. Jetzt die Stiefel, die einen knapp 10 cm hohen Absatz haben und nach Schließen des Reißverschlusses eng anliegend bis knapp unter die Knie reichen. Ich schaue in den Spiegel und –wow – was für ein Anblick! So aufgemotzt gehe ich wieder ins Wohnzimmer, wo C. schon auf mich wartet. „Streck mir deine Hände hin!“ fordert sie. Und schon werden meine Hände zusammengebunden und nach oben am Deckenhaken fixiert.


C.: Er ist ja schon ein heißer Anblick, wie er da steht in seiner schwarzen Wäsche mit den Stiefeln! Jetzt nehme ich mir die erste Rolle Klarsichtfolie und beginne von der Taille an abwärts seine Beine bis zur Mitte der Oberschenkel eng einzuwickeln. Anschließend ziehe ich ihm – wenn auch mit leichten Schwierigkeiten – einen seiner Röcke (in Schwarz) an, welcher knapp über den Knien endet. Von der Folie ist jetzt nichts mehr zu sehen, und trotzdem ist er so wirkungsvoll gefesselt, dass er nur noch ganz kleine Schritte machen kann. Jetzt löse ich seine Hände von der Decke und lasse ihn ein wenig das Gehen üben, es geht wirklich nur ganz langsam.


B.: Das ist ja eine ganz perfide Art, so behindert beim Gehen, ohne dass jemand was sehen kann. Nachdem ich einige Male im Wohnzimmer hin und hergegangen bin, kommt der nächste Akt: C. bindet meine Hände los und ich muss sie flach an die Seite meiner Oberschenkel legen. Nun nimmt sie eine weitere Rolle Folie und wickelt meine Hände und Arme eng an den Körper. Anschließend führt sie mich wieder unter den Haken und nimmt aus ihrer Einkaufstasche etwas heraus, was ich noch nicht erkennen kann. „Mund auf!“ kommandiert sie, und als ich dem Befehl gehorche, schiebt sie mir einen großen Ballknebel in den Mund. Es ist nicht der selbe wie vorher, ich merke, dass noch mehrere Gurte daran hängen, den ersten verschließt sie in meinem Nacken, so dass ich den Knebel nicht mehr ausspucken kann. Die anderen Gurte werden unter dem Kinn und über die Stirn nach hinten zum Nackenriemen geführt und dort befestigt. Es ist ein richtiger Kopfharnisch! Das war also zumindest ein Teil ihres Einkaufs vom Mittag. Am Kopfriemen befestigt sie ein Seil, mit dem sie mich am Deckenhaken fixiert, so dass ich nicht mehr wegkomme. Anschließend legt sie mir noch die Augenbinde an, und ich stehe hilflos und ohne etwas sehen zu können im Wohnzimmer. Jetzt höre ich, wie sich ihre Schritte in Richtung Schlafzimmer entfernen.....



C.: So, nachdem B. erst mal versorgt ist, gehe ich ins Schlafzimmer und ziehe mich aus. Nachdem ich mich im Bad ausgiebig frischgemacht und neu geschminkt und frisiert habe, ziehe auch ich mir diesmal etwas auffälligere Sachen an: Ich beginne mit dem roten Unterwäsche – Set mit Tangaslip und Strumpfhaltergürtel. Daran werden ein Paar von den neuen hautfarbenen Strümpfen befestigt, und ich genieße wieder das Gefühl des glatten Materials auf der Haut. Jetzt eine weiße Bluse und den hellgrauen Rock mit dazugehöriger Kostümjacke, anschließend die 10cm hohen schwarzen Pumps – fertig ist die s**y „Business – Lady“. So, jetzt noch die Jacke für B. vorbereiten, das heißt die Ärmel mit Handtüchern ausstopfen. Ich gehe wieder ins Wohnzimmer, B. wird schon beim Geräusch meiner Schritte sichtbar nervös. Ich hänge ihm die Jacke über die Schultern, schließe sie vorne so weit, dass von der Folie nichts mehr zu sehen ist, und stecke die ausgestopften Ärmel in die Seitentaschen. Perfekt: Man kann von der effektiven Fesselung absolut nichts sehen, es sieht so aus, als ob B. lässig die Hände in den Taschen der Jacke hat.

30.09.2018 um 9:42 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von andxxxxxxx
20 Beiträge bisher
andreassht
re: Das Spiel - eine Geschichte

Das liest sich ja interessant. Was jetzt wohl als nächstes passiert?

03.10.2018 um 16:37 Profil eMail an andreasshtEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxx
22 Beiträge bisher
Jasmin
re: Das Spiel - eine Geschichte

hier kommt...

...Teil 16

B.: Ich weiß nicht wie lange ich unter dem Haken gestanden habe, es ist schwierig mit dem Zeitgefühl, wenn man nichts sieht, aber es wird sicherlich fast eine halbe Stunde gewesen sein. Da höre ich das Klacken ihrer High Heels, wie sie langsam näher kommt. Ich spüre, wie mir etwas um die Schultern gelegt wird, es scheint eine etwa hüftlange Jacke zu sein, die nun vorne verschlossen wird. Danach werden mir erst der Knebel und dann die Augenbinde abgenommen, so dass ich in der plötzlichen Helligkeit blinzeln muss. C. steht vor mir in einem grauen Kostüm mit hautfarbenen glatten Strümpfen und schwarzen High Heels, der Anblick macht mich sofort wieder geil! „Geh zum Spiegel und schau dich an!“ sagt C. Vorsichtig und langsam gehe ich in den Flur und schaue in den Spiegel, wo ich eine Frau in knielangem schwarzen Rock sehe, die eine lange Jacke anhat und die Hände in den Taschen zu haben scheint. Von meiner Fesselung ist nicht das kleinste Bisschen zu sehen! Trotzdem bin ich so effektiv in meiner Bewegungsfreiheit behindert, dass ich nur langsam in kleinen Schritten laufen kann. Jetzt hängt C. mir die kleine Handtasche um und führt mich zur Tür. Ich protestiere: „du willst doch nicht so mit mir rausgehen!“ Aber natürlich hat sie genau das vor: „Keine Widerrede, wir machen jetzt einen kleinen Ausflug.“ Sagt sie. Wir gehen wieder zu ihrem Auto, wo sie mir beim Einsteigen hilft. Diesmal muss ich zwangsläufig anders einsteigen, so mit gefesselten Beinen und ohne den Gebrauch meiner Arme: Langsam lasse ich mich auf den Beifahrersitz sinken und schwenke anschließend meine Beine mit – natürlich – zusammengehaltenen Knien ins Innere. C. schnallt mich an, geht zur Fahrerseite, steigt elegant gekonnt ein und los geht´s.


C.: Nach einer kurzen Fahrt biegen wir auf den Parkplatz eines nahegelegenen Parks ein, wo ich mir einen etwas abseits gelegenen Abstellplatz suche. Nachdem ich B. abgeschnallt habe, helfe ich ihm aus dem Auto, dann gehen wir langsam zum Parkeingang. Am heutigen Samstagnachmittag mit trocken – sonnigem Wetter ist der Park recht gut besucht, und wir ziehen in unserem Outfit, wie wir – scheinbar Arm in Arm – dahinschlendern, diverse Blicke auf uns, auch einzelne anerkennende Pfiffe einiger Männer sind zu hören. Wie B. sich wohl jetzt fühlt?


B.: Kaum sind wir im Park auf einem der Hauptwege unterwegs, habe ich das Gefühl, dass uns alle anstarren. Tatsächlich ernten wir einige Blicke und auch einige Pfiffe. Langsam gewöhne ich mich an meinen momentanen Zustand und werde auch etwas schrittsicherer. C. hat mich scheinbar am Arm untergehakt, und so schlendern wir langsam durch den Park. C. lotst uns in einen etwas abgeschiedenen Teil des Parks, hier treffen sich im Sommer nach Einbruch der Dämmerung bekanntermaßen diverse Liebespaare. Jetzt am Nachmittag ist hier noch nichts los, und wir sind ganz für uns. C. führt mich zu einer Bank in einer sichtgeschützten Nische, wo ich mich hinsetzten muss. C. holt die Kamera raus und macht einige Fotos von mir und anschließend mit Ministativ und Selbstauslöser von uns beiden. Dann kommt sie auf mich zu und fängt an, mir die Jacke aufzuknöpfen. „Nein, hör auf, wenn jemand kommt!“ „Ach was“, sagt sie, „erstens ist hier am Tag nichts los, und zweitens erhöht ein kleines Risiko den Reiz, oder?“ Nicht, dass ich irgendwas hätte dagegen machen können, also lasse ich mir die Jacke ausziehen, so dass meine Folienfesselung klar zu sehen ist, und darunter natürlich die schwarze Unterwäsche durchschimmert. C. macht weitere Fotos, anschließend holt sie aus ihrer Handtasche Knebel und Augenbinde und legt mir beides an. Noch immer sitze ich auf der Bank, bis jetzt sind wir Gott sei Dank ungestört geblieben. Nachdem sie wieder fotografiert hat, zieht sie mich von der Bank hoch und führt mich langsam zur Seite. Nach wenigen Metern dreht sie mich um, und ich spüre, wie ich an einen Laternenpfahl gelehnt werde. Dort bindet sie mich zusätzlich mit zwei Seilen an Schultern und Hüfte fest.


C.: Nachdem ich B. an der Laterne festgebunden habe, schaue ich mich – wie die ganze Zeit zwischendurch immer mal wieder – um, ob auch keiner in die Nähe kommt, denn jetzt überrascht zu werden, wäre doch sehr peinlich für uns beide. Aber die Luft ist immer noch rein. Ich gehe wieder zu B. und ziehe ihm den Rocksaum so weit nach oben, dass man die Folie und die Strumpfränder darunter deutlich sehen kann. Schnell einige Fotos geschossen! Nun noch die Füße zusammen und an den Pfahl gefesselt: Jetzt ist das Bondage – Kunstwerk fertig. Nach den letzten Fotos von B. alleine noch ein Kontrollblick – wir sind immer noch ungestört. Ein kurzes Überlegen: Soll ich wirklich? Ich gebe mir einen Ruck und ziehe mir ein Kleiderstück nach dem anderen aus, bis ich nur noch in Unterwäsche und Schuhen bin. Von jedem Stadium mache ich natürlich Fotos mit B. So, schnell wieder die Sachen angezogen und B. losgebunden, damit es weitergehen kann.

14.10.2018 um 14:48 Profil eMail an JasminEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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